Geschichten, die uns bewegen

Alto Pont-Rouge – Neuer Arbeits- und Lebensraum in Genf

Unmittelbar am Bahnhof Lancy-Pont-Rouge, auf der Land­parzelle Esplanade 4, entstand während der letzten drei Jahre eine Dienst­leistungs­immo­bilie mit 28 000 Quadrat­meter, verteilt auf 15 Ober­geschossen: Alto Pont-Rouge. Es ist der nächste grosse Meilen­stein für das bedeutende Genfer Ent­wicklungs­gebiet Praille-Acacias-Vernets (PAV), wo auf einer Fläche von 230 Hektaren ein neuer Stadtteil entsteht.

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Heisser Streetfood

Vor der Maag-Halle gleich hinter dem Zürcher Prime Tower sorgt Swiss Prime Site für kulinarische Vielfalt. Zwischen Montag und Freitag ist jeden Tag ein anderer Foodtrailer vor Ort. Martin Heiss ist dort mit seinen frischen Chicken Pitas innert Kürze zum Publikumsliebling avanciert. Der HSG-Absolvent aus Bayern setzt seine Vision konsequent um.

Swiss Prime Site Infrastruktur Stakeholder

Rund um den Zürcher Prime Tower hat sich ein eindrückliches kulinarisches Angebot entwickelt. Ob eine leichte Bistro-Küche im «k2», Sushi, Thailändisch, Chinesisch im «Ly’s Asia» oder auch erfrischende Salad Bowls im Hotel Rivington & Sons – für fast jeden Geschmack ist etwas im Angebot. Zur Mittagszeit wird auf dem Areal die Auswahl weiter bereichert. Unter der Woche ermöglicht Swiss Prime Site täglich einem anderen attraktiven Anbieter, mit seinem Streetfood-Angebot vor der Maag-Halle die hungrigen Werktätigen für sich zu gewinnen. Eine spannende Abwechslung, die immer sehr viele Geniesserinnen und Geniesser aus den umliegenden Gebäuden anlockt. Immer mittwochs ist die Warteschlange vor dem Foodtrailer besonders lang. An diesem Tag gehört der Standplatz Martin Heiss und seinem Team. Seit letztem Herbst bietet der 32-Jährige hier seine mittlerweile schon stadtbekannten Chicken Pitas an.

Vom Banking ins Take-away-Business

Heiss stammt aus der Nähe von München und hat an der HSG St. Gallen BWL und Finance studiert. Eigentlich wollte er nach dem Studium auch ins Banking einsteigen. Doch schon nach den ersten Jobs in der Finanzbranche in Zürich spürte er, dass sein Herz für die Selbstständigkeit schlägt. «Ich hatte den starken Drang, meine Energie und Lebenszeit für mein eigenes Ding aufzuwenden, etwas mit Bestand aufzubauen – mit dem Ziel, frei zu sein», erzählt Heiss über die Beweggründe, warum er den Schritt aus dem bequemen Nest in die Selbstständigkeit wagte. In der Folge dachte er über verschiedene Möglichkeiten nach, suchte nach Opportunitäten und entschied sich schliesslich für die Idee, den klassischen Kebab mit seinem Chicken Pita neu zu erfinden. «Meine Vision war es, mit dem Chicken Pita etwas zu produzieren, das so lecker schmeckt, dass meine Kundinnen und Kunden die Welt nicht mehr verstehen.»

Auf Reisen an die West- und Ostküste der USA, nach Berlin und München aber auch nach Tel Aviv liess Heiss sich inspirieren. In Israel erfuhr er viel über Falafel, in den deutschen Städten machte er sich auf die Suche nach dem besten Kebab. In einem Münchner Kebab-Restaurant ging er sogar zwei Monate in die Lehre. «Ich lernte dort eine ganze Menge übers Fleischbraten und über die Kunst der Teigherstellung sowie das Backen der Pitabrote», blickt er zurück.

Mit Poulet und hausgemachten Saucen

Seine Version nennt Heiss «Pitas». Er füllt sie mit Schweizer Poulet. Den Teig für die Teigtaschen macht er selbst. Er lässt ihn 36 bis 48 Stunden ruhen. Vor Ort verkauft er seine Chicken Pitas ofenfrisch. Gefüllt werden sie mit hausgemachten Saucen – einerseits eine «Pitaria»-Sauce nach Geheimrezept und andererseits eine Avocado-Joghurt-Sauce. Es gibt die Variante mit Cherrytomaten, eine Variante «Mediterran» mit Melanzane-Salat und Hummus sowie die Variante mit Avocado. Der Jungunternehmer verwendet ausschliesslich hochwertige Zutaten. Das Fleisch bezieht er von der Metzgerei Angst in Zürich. Die Geschmackskombinationen sind himmlisch und kosten zwischen CHF 14.50 und 15.50.

Tempo ist alles über Mittag

Die Menschen rund um den Prime Tower mögen sie. Bis zu zwanzig Meter lang ist die Schlange an diesem sonnigen Mittwochmittag. Vom Studenten über die Anwältin bis zum Jungbanker, alle sind sie heiss auf die ofenfrischen Kreationen von Heiss. Zeit ist alles. Auch in diesem Business. Um genügend schnell zu sein, wird er zwischen 11:15 und 14:00 Uhr von drei Mitarbeitern unterstützt. Die Produktion soll ohne Qualitätseinbussen laufend weiter beschleunigt werden. Seit Kurzem hat Heiss einen neuen Ofen im Einsatz und ist dadurch noch effizienter geworden.

Lange Arbeitstage

Den Trailer hat Martin Heiss selbst geplant und designt, um ihn dann in Polen produzieren zu lassen. Zurzeit sucht er weitere attraktive Standorte für seine mobile Pitaria, um das Marktpotenzial noch besser zu nutzen. Der momentane Aufwand sei immens, sagt der Betriebswirtschafter. Noch putzt der Chef den Trailer spätabends eigenhändig und kümmert sich überhaupt um alles selber – vom Einkauf bis zur aufwendigen Vorbereitungsarbeit. «Ich arbeite fast die ganze Woche für zwei Mittagsverkäufe. Neben dem Mittwoch beim Prime Tower sind wir immer donnerstags auf einem Platz in Glattbrugg präsent. Es ist eine sehr intensive Phase mit langen Arbeitstagen. Doch wenn ein Kunde dann wieder ein Chicken Pita von uns als Highlight der Woche bezeichnet, motiviert uns das ungemein.»

Das Ziel ist ein Restaurant

Seine Mitarbeiter beschäftigt er zurzeit noch stundenweise. Bis in zwei oder drei Jahren soll sich das aber ändern. Heiss verfolgt nämlich das Ziel, ein Restaurant zu eröffnen. «Wir brauchen auch das Abendgeschäft. Doch zuerst müssen wir weiter seriös testen, wie gut das Produkt hier in Zürich ankommt, und wir müssen unsere bisherigen Investitionen decken. Langsam beginnt es rentabler zu werden», freut er sich. Dass ihm Swiss Prime Site die Möglichkeit bietet, zu attraktiven Bedingungen vor der Maag-Halle präsent zu sein, schätzt er sehr. «Wir sind dankbar, dass die Immobiliengesellschaft auf diese Art und Weise aktiv Lebensräume gestaltet und Start-ups wie uns eine Chance gibt.»

Die Ressourcen im Blick – Nachhaltiges Investieren in Zirkuläre Gebäude

Immobilien sind langfristige Investitionen, die über Jahrzehnte hinweg bestehen bleiben und dadurch einen sehr hohen Einfluss auf unsere Umwelt haben. Vor diesem Hintergrund verfolgt Swiss Prime Site eine Nachhaltigkeitsstrategie, entlang der wichtigsten Themen in Bezug auf Ökologie, Soziales und Governance (ESG).

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Heisser Streetfood

Vor der Maag-Halle gleich hinter dem Zürcher Prime Tower sorgt Swiss Prime Site für kulinarische Vielfalt. Zwischen Montag und Freitag ist jeden Tag ein anderer Foodtrailer vor Ort. Martin Heiss ist dort mit seinen frischen Chicken Pitas innert Kürze zum Publikumsliebling avanciert. Der HSG-Absolvent aus Bayern setzt seine Vision konsequent um.

Swiss Prime Site Infrastruktur Stakeholder

Rund um den Zürcher Prime Tower hat sich ein eindrückliches kulinarisches Angebot entwickelt. Ob eine leichte Bistro-Küche im «k2», Sushi, Thailändisch, Chinesisch im «Ly’s Asia» oder auch erfrischende Salad Bowls im Hotel Rivington & Sons – für fast jeden Geschmack ist etwas im Angebot. Zur Mittagszeit wird auf dem Areal die Auswahl weiter bereichert. Unter der Woche ermöglicht Swiss Prime Site täglich einem anderen attraktiven Anbieter, mit seinem Streetfood-Angebot vor der Maag-Halle die hungrigen Werktätigen für sich zu gewinnen. Eine spannende Abwechslung, die immer sehr viele Geniesserinnen und Geniesser aus den umliegenden Gebäuden anlockt. Immer mittwochs ist die Warteschlange vor dem Foodtrailer besonders lang. An diesem Tag gehört der Standplatz Martin Heiss und seinem Team. Seit letztem Herbst bietet der 32-Jährige hier seine mittlerweile schon stadtbekannten Chicken Pitas an.

Vom Banking ins Take-away-Business

Heiss stammt aus der Nähe von München und hat an der HSG St. Gallen BWL und Finance studiert. Eigentlich wollte er nach dem Studium auch ins Banking einsteigen. Doch schon nach den ersten Jobs in der Finanzbranche in Zürich spürte er, dass sein Herz für die Selbstständigkeit schlägt. «Ich hatte den starken Drang, meine Energie und Lebenszeit für mein eigenes Ding aufzuwenden, etwas mit Bestand aufzubauen – mit dem Ziel, frei zu sein», erzählt Heiss über die Beweggründe, warum er den Schritt aus dem bequemen Nest in die Selbstständigkeit wagte. In der Folge dachte er über verschiedene Möglichkeiten nach, suchte nach Opportunitäten und entschied sich schliesslich für die Idee, den klassischen Kebab mit seinem Chicken Pita neu zu erfinden. «Meine Vision war es, mit dem Chicken Pita etwas zu produzieren, das so lecker schmeckt, dass meine Kundinnen und Kunden die Welt nicht mehr verstehen.»

Auf Reisen an die West- und Ostküste der USA, nach Berlin und München aber auch nach Tel Aviv liess Heiss sich inspirieren. In Israel erfuhr er viel über Falafel, in den deutschen Städten machte er sich auf die Suche nach dem besten Kebab. In einem Münchner Kebab-Restaurant ging er sogar zwei Monate in die Lehre. «Ich lernte dort eine ganze Menge übers Fleischbraten und über die Kunst der Teigherstellung sowie das Backen der Pitabrote», blickt er zurück.

Mit Poulet und hausgemachten Saucen

Seine Version nennt Heiss «Pitas». Er füllt sie mit Schweizer Poulet. Den Teig für die Teigtaschen macht er selbst. Er lässt ihn 36 bis 48 Stunden ruhen. Vor Ort verkauft er seine Chicken Pitas ofenfrisch. Gefüllt werden sie mit hausgemachten Saucen – einerseits eine «Pitaria»-Sauce nach Geheimrezept und andererseits eine Avocado-Joghurt-Sauce. Es gibt die Variante mit Cherrytomaten, eine Variante «Mediterran» mit Melanzane-Salat und Hummus sowie die Variante mit Avocado. Der Jungunternehmer verwendet ausschliesslich hochwertige Zutaten. Das Fleisch bezieht er von der Metzgerei Angst in Zürich. Die Geschmackskombinationen sind himmlisch und kosten zwischen CHF 14.50 und 15.50.

Tempo ist alles über Mittag

Die Menschen rund um den Prime Tower mögen sie. Bis zu zwanzig Meter lang ist die Schlange an diesem sonnigen Mittwochmittag. Vom Studenten über die Anwältin bis zum Jungbanker, alle sind sie heiss auf die ofenfrischen Kreationen von Heiss. Zeit ist alles. Auch in diesem Business. Um genügend schnell zu sein, wird er zwischen 11:15 und 14:00 Uhr von drei Mitarbeitern unterstützt. Die Produktion soll ohne Qualitätseinbussen laufend weiter beschleunigt werden. Seit Kurzem hat Heiss einen neuen Ofen im Einsatz und ist dadurch noch effizienter geworden.

Lange Arbeitstage

Den Trailer hat Martin Heiss selbst geplant und designt, um ihn dann in Polen produzieren zu lassen. Zurzeit sucht er weitere attraktive Standorte für seine mobile Pitaria, um das Marktpotenzial noch besser zu nutzen. Der momentane Aufwand sei immens, sagt der Betriebswirtschafter. Noch putzt der Chef den Trailer spätabends eigenhändig und kümmert sich überhaupt um alles selber – vom Einkauf bis zur aufwendigen Vorbereitungsarbeit. «Ich arbeite fast die ganze Woche für zwei Mittagsverkäufe. Neben dem Mittwoch beim Prime Tower sind wir immer donnerstags auf einem Platz in Glattbrugg präsent. Es ist eine sehr intensive Phase mit langen Arbeitstagen. Doch wenn ein Kunde dann wieder ein Chicken Pita von uns als Highlight der Woche bezeichnet, motiviert uns das ungemein.»

Das Ziel ist ein Restaurant

Seine Mitarbeiter beschäftigt er zurzeit noch stundenweise. Bis in zwei oder drei Jahren soll sich das aber ändern. Heiss verfolgt nämlich das Ziel, ein Restaurant zu eröffnen. «Wir brauchen auch das Abendgeschäft. Doch zuerst müssen wir weiter seriös testen, wie gut das Produkt hier in Zürich ankommt, und wir müssen unsere bisherigen Investitionen decken. Langsam beginnt es rentabler zu werden», freut er sich. Dass ihm Swiss Prime Site die Möglichkeit bietet, zu attraktiven Bedingungen vor der Maag-Halle präsent zu sein, schätzt er sehr. «Wir sind dankbar, dass die Immobiliengesellschaft auf diese Art und Weise aktiv Lebensräume gestaltet und Start-ups wie uns eine Chance gibt.»

Sacheinlagen – die optimale Lösung für Immobilieneigentümer

Direkte Immobilien­anlagen stellen hohe Anforderungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kenn­tnisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerläs­slich. Denn ein Bestands­port­folio birgt künftig grosse Heraus­­­for­de­rungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­optimierung, Sanierungs­stau, Poten­zial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

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Direkte Immo­bilien­anlagen stellen hohe Anforde­rungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kennt­nisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerlässlich. Denn ein Bestands­portfolio birgt künftig grosse Heraus­­­for­derungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­­optimierung, Sanierungs­stau, Potenzial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

Als Sacheinlage wird die Einbringung von Liegen­schaften in ein Anlage­gefäss definiert. Im Gegenzug erhält die Eigen­tümer­schaft Anteile am Anlage­vehikel (Anlage­stiftung und / oder Anlagefonds). Mit der teilweise steuer­optimierten Sach­einlage wählt der Immo­bilien­eigen­tümer den Übertrag seines direkt gehaltenen Immo­bilien­port­folios zu indirekten Immo­bilien­anlagen. Durch eine Sach­einlage gewinnen kleine und mittlere Pensions­kassen sowie institutionelle Investoren Zugang zu grösseren Immo­bilien­­anlage­volumen, welche professionell und effizient betreut werden.

«Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der Anlagegruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlaggebend für die Entscheidung,
die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durchzuführen.»

Antonio Sacco
Geschäftsführer Personalvorsorgestiftung Ringier Gruppe

Für die Optimierung des Rendite-Risiko-­Profils eines Immo­bilien­port­folios ist die ­Diversifikation von zentraler Bedeutung. Da direkte Immo­bilien­anlagen der Pensions­kassen historisch regional gewachsen sind, wird als direkte Folge von Sach­einlagen-Trans­­aktionen eine bessere geogra­fische sowie nutzungs­spezifische Diversi­fikation erreicht. Weiter sind auch die Nach­haltigs­keits­themen von zentraler Bedeutung.

Die Durchführung einer Sacheinlage ist ein mehrstufiger Prozess, der in der Regel fünf zentrale Meilen­steine umfasst. Zunächst ist die Bereitschaft der Eigen­tümer­schaft er­forderlich, Liegen­schaften zu veräussern. Anschliessend erfolgt die Prüfung durch die Fonds­leitung oder Anlage­stiftung, um fest­­zustellen, ob die Liegenschaft für die Übernahme geeignet ist, während die Depot­bank gleichzeitig die Zulassung der Anleger überprüft. Der dritte Schritt beinhaltet eine vertiefte Objekt­prüfung, bei der der Kaufpreis von einem Schätzungs­experten bewertet wird, und es erfolgt die Abgabe einer Kauf­preis­­indikation. Die vierte Etappe umfasst die Zahlung des Kauf­preises, die nach Absprache in Form von Anteils­scheinen und gegebenen­falls Bargeld erfolgt. Schliesslich wird im fünften Schritt der bisherige Liegen­schafts­eigentümer zum neuen Anleger mit Anteils­scheinen.

Wir von Swiss Prime Site Solutions konnten unseren Sacheinlagen-Expertise in den vergangenen Jahren bereits mehrfach unter Beweis stellen. So haben wir erfolgreich fünf ent­spre­chende Trans­aktionen im Umfang von rund CHF 400 Mio. durchgeführt. Beispiels­weise durften wir für die Swiss Prime Anlage­­stiftung im Rahmen einer Sach­einlage der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe 33 Liegenschaften übernehmen. «Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der ­Anlage­gruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlag­gebend für die Entscheidung, die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durch­zuführen», so ­Antonio Sacco, Geschäfts­führer der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe.

Wir unterstützen unsere Kunden während des gesamten Sach­einlage­prozesses mit unserer umfassenden Erfahrung und stellen ihnen unser schweiz­weites Experten­netzwerk zur Verfügung. Der Prozess zur Abwicklung von Sach­einlagen ist «State of the Art» und hat darum Vorbild­charakter.

Vorteile von Sacheinlagen

Performance-Steigerung

­Effizienter Kapitaleinsatz, Potenzial von Neu­bewertungs­gewinnen, Steuer­­privileg für Investoren, ­Asset-Optimierung

Risikoreduktion

Grosser Diversi­fikations­effekt, stabiler Cashflow, höchste Trans­parenz

Optimierung der Ressourcen

­Abtretung operativer Liegen­schafts­betreuung, Effizienz­gewinne, Frei­setzung von Ressourcen / Nach­folge­regelung, Expertise von Swiss Prime Site Solutions

Erhöhte Flexibilität

Zeitpunkt der Sach­einlage unab­hängig von Emissions­fenstern, Erhöhung der Fungibilität (Handel­barkeit der Anteils­scheine möglich), gesteigerte Entscheidungs­freiheit

Der grüne Mietvertrag

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind für Swiss Prime Site zentrale Werte. Bis 2040 will das Unternehmen Klimaneutralität im eigenen Portfolio erreichen. In diesem Zusammenhang spielen «Green Leases» eine Schlüsselrolle. Doch was genau verbirgt sich dahinter?

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Heisser Streetfood

Vor der Maag-Halle gleich hinter dem Zürcher Prime Tower sorgt Swiss Prime Site für kulinarische Vielfalt. Zwischen Montag und Freitag ist jeden Tag ein anderer Foodtrailer vor Ort. Martin Heiss ist dort mit seinen frischen Chicken Pitas innert Kürze zum Publikumsliebling avanciert. Der HSG-Absolvent aus Bayern setzt seine Vision konsequent um.

Swiss Prime Site Infrastruktur Stakeholder

Rund um den Zürcher Prime Tower hat sich ein eindrückliches kulinarisches Angebot entwickelt. Ob eine leichte Bistro-Küche im «k2», Sushi, Thailändisch, Chinesisch im «Ly’s Asia» oder auch erfrischende Salad Bowls im Hotel Rivington & Sons – für fast jeden Geschmack ist etwas im Angebot. Zur Mittagszeit wird auf dem Areal die Auswahl weiter bereichert. Unter der Woche ermöglicht Swiss Prime Site täglich einem anderen attraktiven Anbieter, mit seinem Streetfood-Angebot vor der Maag-Halle die hungrigen Werktätigen für sich zu gewinnen. Eine spannende Abwechslung, die immer sehr viele Geniesserinnen und Geniesser aus den umliegenden Gebäuden anlockt. Immer mittwochs ist die Warteschlange vor dem Foodtrailer besonders lang. An diesem Tag gehört der Standplatz Martin Heiss und seinem Team. Seit letztem Herbst bietet der 32-Jährige hier seine mittlerweile schon stadtbekannten Chicken Pitas an.

Vom Banking ins Take-away-Business

Heiss stammt aus der Nähe von München und hat an der HSG St. Gallen BWL und Finance studiert. Eigentlich wollte er nach dem Studium auch ins Banking einsteigen. Doch schon nach den ersten Jobs in der Finanzbranche in Zürich spürte er, dass sein Herz für die Selbstständigkeit schlägt. «Ich hatte den starken Drang, meine Energie und Lebenszeit für mein eigenes Ding aufzuwenden, etwas mit Bestand aufzubauen – mit dem Ziel, frei zu sein», erzählt Heiss über die Beweggründe, warum er den Schritt aus dem bequemen Nest in die Selbstständigkeit wagte. In der Folge dachte er über verschiedene Möglichkeiten nach, suchte nach Opportunitäten und entschied sich schliesslich für die Idee, den klassischen Kebab mit seinem Chicken Pita neu zu erfinden. «Meine Vision war es, mit dem Chicken Pita etwas zu produzieren, das so lecker schmeckt, dass meine Kundinnen und Kunden die Welt nicht mehr verstehen.»

Auf Reisen an die West- und Ostküste der USA, nach Berlin und München aber auch nach Tel Aviv liess Heiss sich inspirieren. In Israel erfuhr er viel über Falafel, in den deutschen Städten machte er sich auf die Suche nach dem besten Kebab. In einem Münchner Kebab-Restaurant ging er sogar zwei Monate in die Lehre. «Ich lernte dort eine ganze Menge übers Fleischbraten und über die Kunst der Teigherstellung sowie das Backen der Pitabrote», blickt er zurück.

Mit Poulet und hausgemachten Saucen

Seine Version nennt Heiss «Pitas». Er füllt sie mit Schweizer Poulet. Den Teig für die Teigtaschen macht er selbst. Er lässt ihn 36 bis 48 Stunden ruhen. Vor Ort verkauft er seine Chicken Pitas ofenfrisch. Gefüllt werden sie mit hausgemachten Saucen – einerseits eine «Pitaria»-Sauce nach Geheimrezept und andererseits eine Avocado-Joghurt-Sauce. Es gibt die Variante mit Cherrytomaten, eine Variante «Mediterran» mit Melanzane-Salat und Hummus sowie die Variante mit Avocado. Der Jungunternehmer verwendet ausschliesslich hochwertige Zutaten. Das Fleisch bezieht er von der Metzgerei Angst in Zürich. Die Geschmackskombinationen sind himmlisch und kosten zwischen CHF 14.50 und 15.50.

Tempo ist alles über Mittag

Die Menschen rund um den Prime Tower mögen sie. Bis zu zwanzig Meter lang ist die Schlange an diesem sonnigen Mittwochmittag. Vom Studenten über die Anwältin bis zum Jungbanker, alle sind sie heiss auf die ofenfrischen Kreationen von Heiss. Zeit ist alles. Auch in diesem Business. Um genügend schnell zu sein, wird er zwischen 11:15 und 14:00 Uhr von drei Mitarbeitern unterstützt. Die Produktion soll ohne Qualitätseinbussen laufend weiter beschleunigt werden. Seit Kurzem hat Heiss einen neuen Ofen im Einsatz und ist dadurch noch effizienter geworden.

Lange Arbeitstage

Den Trailer hat Martin Heiss selbst geplant und designt, um ihn dann in Polen produzieren zu lassen. Zurzeit sucht er weitere attraktive Standorte für seine mobile Pitaria, um das Marktpotenzial noch besser zu nutzen. Der momentane Aufwand sei immens, sagt der Betriebswirtschafter. Noch putzt der Chef den Trailer spätabends eigenhändig und kümmert sich überhaupt um alles selber – vom Einkauf bis zur aufwendigen Vorbereitungsarbeit. «Ich arbeite fast die ganze Woche für zwei Mittagsverkäufe. Neben dem Mittwoch beim Prime Tower sind wir immer donnerstags auf einem Platz in Glattbrugg präsent. Es ist eine sehr intensive Phase mit langen Arbeitstagen. Doch wenn ein Kunde dann wieder ein Chicken Pita von uns als Highlight der Woche bezeichnet, motiviert uns das ungemein.»

Das Ziel ist ein Restaurant

Seine Mitarbeiter beschäftigt er zurzeit noch stundenweise. Bis in zwei oder drei Jahren soll sich das aber ändern. Heiss verfolgt nämlich das Ziel, ein Restaurant zu eröffnen. «Wir brauchen auch das Abendgeschäft. Doch zuerst müssen wir weiter seriös testen, wie gut das Produkt hier in Zürich ankommt, und wir müssen unsere bisherigen Investitionen decken. Langsam beginnt es rentabler zu werden», freut er sich. Dass ihm Swiss Prime Site die Möglichkeit bietet, zu attraktiven Bedingungen vor der Maag-Halle präsent zu sein, schätzt er sehr. «Wir sind dankbar, dass die Immobiliengesellschaft auf diese Art und Weise aktiv Lebensräume gestaltet und Start-ups wie uns eine Chance gibt.»

Meta Prime Tower

Prime Tower goes Metaverse! Mit seinen 126 Metern Höhe und 36 Stockwerken ist er eines der höchsten Bürogebäude der Schweiz. Nun begibt sich der Prime Tower in neue Sphären und ist seit 2023 auch im Metaverse zu finden. Darin wird die gesamte Wertschöpfungskette von Swiss Prime Site digital abgedeckt – von der Aqkuisition über die Projektierung und den Bau bis hin zur Vermarktung und Vermietung.

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Heisser Streetfood

Vor der Maag-Halle gleich hinter dem Zürcher Prime Tower sorgt Swiss Prime Site für kulinarische Vielfalt. Zwischen Montag und Freitag ist jeden Tag ein anderer Foodtrailer vor Ort. Martin Heiss ist dort mit seinen frischen Chicken Pitas innert Kürze zum Publikumsliebling avanciert. Der HSG-Absolvent aus Bayern setzt seine Vision konsequent um.

Swiss Prime Site Infrastruktur Stakeholder

Rund um den Zürcher Prime Tower hat sich ein eindrückliches kulinarisches Angebot entwickelt. Ob eine leichte Bistro-Küche im «k2», Sushi, Thailändisch, Chinesisch im «Ly’s Asia» oder auch erfrischende Salad Bowls im Hotel Rivington & Sons – für fast jeden Geschmack ist etwas im Angebot. Zur Mittagszeit wird auf dem Areal die Auswahl weiter bereichert. Unter der Woche ermöglicht Swiss Prime Site täglich einem anderen attraktiven Anbieter, mit seinem Streetfood-Angebot vor der Maag-Halle die hungrigen Werktätigen für sich zu gewinnen. Eine spannende Abwechslung, die immer sehr viele Geniesserinnen und Geniesser aus den umliegenden Gebäuden anlockt. Immer mittwochs ist die Warteschlange vor dem Foodtrailer besonders lang. An diesem Tag gehört der Standplatz Martin Heiss und seinem Team. Seit letztem Herbst bietet der 32-Jährige hier seine mittlerweile schon stadtbekannten Chicken Pitas an.

Vom Banking ins Take-away-Business

Heiss stammt aus der Nähe von München und hat an der HSG St. Gallen BWL und Finance studiert. Eigentlich wollte er nach dem Studium auch ins Banking einsteigen. Doch schon nach den ersten Jobs in der Finanzbranche in Zürich spürte er, dass sein Herz für die Selbstständigkeit schlägt. «Ich hatte den starken Drang, meine Energie und Lebenszeit für mein eigenes Ding aufzuwenden, etwas mit Bestand aufzubauen – mit dem Ziel, frei zu sein», erzählt Heiss über die Beweggründe, warum er den Schritt aus dem bequemen Nest in die Selbstständigkeit wagte. In der Folge dachte er über verschiedene Möglichkeiten nach, suchte nach Opportunitäten und entschied sich schliesslich für die Idee, den klassischen Kebab mit seinem Chicken Pita neu zu erfinden. «Meine Vision war es, mit dem Chicken Pita etwas zu produzieren, das so lecker schmeckt, dass meine Kundinnen und Kunden die Welt nicht mehr verstehen.»

Auf Reisen an die West- und Ostküste der USA, nach Berlin und München aber auch nach Tel Aviv liess Heiss sich inspirieren. In Israel erfuhr er viel über Falafel, in den deutschen Städten machte er sich auf die Suche nach dem besten Kebab. In einem Münchner Kebab-Restaurant ging er sogar zwei Monate in die Lehre. «Ich lernte dort eine ganze Menge übers Fleischbraten und über die Kunst der Teigherstellung sowie das Backen der Pitabrote», blickt er zurück.

Mit Poulet und hausgemachten Saucen

Seine Version nennt Heiss «Pitas». Er füllt sie mit Schweizer Poulet. Den Teig für die Teigtaschen macht er selbst. Er lässt ihn 36 bis 48 Stunden ruhen. Vor Ort verkauft er seine Chicken Pitas ofenfrisch. Gefüllt werden sie mit hausgemachten Saucen – einerseits eine «Pitaria»-Sauce nach Geheimrezept und andererseits eine Avocado-Joghurt-Sauce. Es gibt die Variante mit Cherrytomaten, eine Variante «Mediterran» mit Melanzane-Salat und Hummus sowie die Variante mit Avocado. Der Jungunternehmer verwendet ausschliesslich hochwertige Zutaten. Das Fleisch bezieht er von der Metzgerei Angst in Zürich. Die Geschmackskombinationen sind himmlisch und kosten zwischen CHF 14.50 und 15.50.

Tempo ist alles über Mittag

Die Menschen rund um den Prime Tower mögen sie. Bis zu zwanzig Meter lang ist die Schlange an diesem sonnigen Mittwochmittag. Vom Studenten über die Anwältin bis zum Jungbanker, alle sind sie heiss auf die ofenfrischen Kreationen von Heiss. Zeit ist alles. Auch in diesem Business. Um genügend schnell zu sein, wird er zwischen 11:15 und 14:00 Uhr von drei Mitarbeitern unterstützt. Die Produktion soll ohne Qualitätseinbussen laufend weiter beschleunigt werden. Seit Kurzem hat Heiss einen neuen Ofen im Einsatz und ist dadurch noch effizienter geworden.

Lange Arbeitstage

Den Trailer hat Martin Heiss selbst geplant und designt, um ihn dann in Polen produzieren zu lassen. Zurzeit sucht er weitere attraktive Standorte für seine mobile Pitaria, um das Marktpotenzial noch besser zu nutzen. Der momentane Aufwand sei immens, sagt der Betriebswirtschafter. Noch putzt der Chef den Trailer spätabends eigenhändig und kümmert sich überhaupt um alles selber – vom Einkauf bis zur aufwendigen Vorbereitungsarbeit. «Ich arbeite fast die ganze Woche für zwei Mittagsverkäufe. Neben dem Mittwoch beim Prime Tower sind wir immer donnerstags auf einem Platz in Glattbrugg präsent. Es ist eine sehr intensive Phase mit langen Arbeitstagen. Doch wenn ein Kunde dann wieder ein Chicken Pita von uns als Highlight der Woche bezeichnet, motiviert uns das ungemein.»

Das Ziel ist ein Restaurant

Seine Mitarbeiter beschäftigt er zurzeit noch stundenweise. Bis in zwei oder drei Jahren soll sich das aber ändern. Heiss verfolgt nämlich das Ziel, ein Restaurant zu eröffnen. «Wir brauchen auch das Abendgeschäft. Doch zuerst müssen wir weiter seriös testen, wie gut das Produkt hier in Zürich ankommt, und wir müssen unsere bisherigen Investitionen decken. Langsam beginnt es rentabler zu werden», freut er sich. Dass ihm Swiss Prime Site die Möglichkeit bietet, zu attraktiven Bedingungen vor der Maag-Halle präsent zu sein, schätzt er sehr. «Wir sind dankbar, dass die Immobiliengesellschaft auf diese Art und Weise aktiv Lebensräume gestaltet und Start-ups wie uns eine Chance gibt.»

Unsere Engagements

Im Rahmen der Geschäfts­tätigkeit trägt Swiss Prime Site in vielfacher Hinsicht zur wirtschaft­lichen und gesell­schaftlichen Entwicklung bei. Wir engagieren uns für die Ausbildung junger Menschen, unsere Mitarbei­tenden und wir unterstützen im Rahmen von verschiedenen Sponsorings soziale und kulturelle Organisa­tionen und Projekte.

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Vor der Maag-Halle gleich hinter dem Zürcher Prime Tower sorgt Swiss Prime Site für kulinarische Vielfalt. Zwischen Montag und Freitag ist jeden Tag ein anderer Foodtrailer vor Ort. Martin Heiss ist dort mit seinen frischen Chicken Pitas innert Kürze zum Publikumsliebling avanciert. Der HSG-Absolvent aus Bayern setzt seine Vision konsequent um.

Swiss Prime Site Infrastruktur Stakeholder

Rund um den Zürcher Prime Tower hat sich ein eindrückliches kulinarisches Angebot entwickelt. Ob eine leichte Bistro-Küche im «k2», Sushi, Thailändisch, Chinesisch im «Ly’s Asia» oder auch erfrischende Salad Bowls im Hotel Rivington & Sons – für fast jeden Geschmack ist etwas im Angebot. Zur Mittagszeit wird auf dem Areal die Auswahl weiter bereichert. Unter der Woche ermöglicht Swiss Prime Site täglich einem anderen attraktiven Anbieter, mit seinem Streetfood-Angebot vor der Maag-Halle die hungrigen Werktätigen für sich zu gewinnen. Eine spannende Abwechslung, die immer sehr viele Geniesserinnen und Geniesser aus den umliegenden Gebäuden anlockt. Immer mittwochs ist die Warteschlange vor dem Foodtrailer besonders lang. An diesem Tag gehört der Standplatz Martin Heiss und seinem Team. Seit letztem Herbst bietet der 32-Jährige hier seine mittlerweile schon stadtbekannten Chicken Pitas an.

Vom Banking ins Take-away-Business

Heiss stammt aus der Nähe von München und hat an der HSG St. Gallen BWL und Finance studiert. Eigentlich wollte er nach dem Studium auch ins Banking einsteigen. Doch schon nach den ersten Jobs in der Finanzbranche in Zürich spürte er, dass sein Herz für die Selbstständigkeit schlägt. «Ich hatte den starken Drang, meine Energie und Lebenszeit für mein eigenes Ding aufzuwenden, etwas mit Bestand aufzubauen – mit dem Ziel, frei zu sein», erzählt Heiss über die Beweggründe, warum er den Schritt aus dem bequemen Nest in die Selbstständigkeit wagte. In der Folge dachte er über verschiedene Möglichkeiten nach, suchte nach Opportunitäten und entschied sich schliesslich für die Idee, den klassischen Kebab mit seinem Chicken Pita neu zu erfinden. «Meine Vision war es, mit dem Chicken Pita etwas zu produzieren, das so lecker schmeckt, dass meine Kundinnen und Kunden die Welt nicht mehr verstehen.»

Auf Reisen an die West- und Ostküste der USA, nach Berlin und München aber auch nach Tel Aviv liess Heiss sich inspirieren. In Israel erfuhr er viel über Falafel, in den deutschen Städten machte er sich auf die Suche nach dem besten Kebab. In einem Münchner Kebab-Restaurant ging er sogar zwei Monate in die Lehre. «Ich lernte dort eine ganze Menge übers Fleischbraten und über die Kunst der Teigherstellung sowie das Backen der Pitabrote», blickt er zurück.

Mit Poulet und hausgemachten Saucen

Seine Version nennt Heiss «Pitas». Er füllt sie mit Schweizer Poulet. Den Teig für die Teigtaschen macht er selbst. Er lässt ihn 36 bis 48 Stunden ruhen. Vor Ort verkauft er seine Chicken Pitas ofenfrisch. Gefüllt werden sie mit hausgemachten Saucen – einerseits eine «Pitaria»-Sauce nach Geheimrezept und andererseits eine Avocado-Joghurt-Sauce. Es gibt die Variante mit Cherrytomaten, eine Variante «Mediterran» mit Melanzane-Salat und Hummus sowie die Variante mit Avocado. Der Jungunternehmer verwendet ausschliesslich hochwertige Zutaten. Das Fleisch bezieht er von der Metzgerei Angst in Zürich. Die Geschmackskombinationen sind himmlisch und kosten zwischen CHF 14.50 und 15.50.

Tempo ist alles über Mittag

Die Menschen rund um den Prime Tower mögen sie. Bis zu zwanzig Meter lang ist die Schlange an diesem sonnigen Mittwochmittag. Vom Studenten über die Anwältin bis zum Jungbanker, alle sind sie heiss auf die ofenfrischen Kreationen von Heiss. Zeit ist alles. Auch in diesem Business. Um genügend schnell zu sein, wird er zwischen 11:15 und 14:00 Uhr von drei Mitarbeitern unterstützt. Die Produktion soll ohne Qualitätseinbussen laufend weiter beschleunigt werden. Seit Kurzem hat Heiss einen neuen Ofen im Einsatz und ist dadurch noch effizienter geworden.

Lange Arbeitstage

Den Trailer hat Martin Heiss selbst geplant und designt, um ihn dann in Polen produzieren zu lassen. Zurzeit sucht er weitere attraktive Standorte für seine mobile Pitaria, um das Marktpotenzial noch besser zu nutzen. Der momentane Aufwand sei immens, sagt der Betriebswirtschafter. Noch putzt der Chef den Trailer spätabends eigenhändig und kümmert sich überhaupt um alles selber – vom Einkauf bis zur aufwendigen Vorbereitungsarbeit. «Ich arbeite fast die ganze Woche für zwei Mittagsverkäufe. Neben dem Mittwoch beim Prime Tower sind wir immer donnerstags auf einem Platz in Glattbrugg präsent. Es ist eine sehr intensive Phase mit langen Arbeitstagen. Doch wenn ein Kunde dann wieder ein Chicken Pita von uns als Highlight der Woche bezeichnet, motiviert uns das ungemein.»

Das Ziel ist ein Restaurant

Seine Mitarbeiter beschäftigt er zurzeit noch stundenweise. Bis in zwei oder drei Jahren soll sich das aber ändern. Heiss verfolgt nämlich das Ziel, ein Restaurant zu eröffnen. «Wir brauchen auch das Abendgeschäft. Doch zuerst müssen wir weiter seriös testen, wie gut das Produkt hier in Zürich ankommt, und wir müssen unsere bisherigen Investitionen decken. Langsam beginnt es rentabler zu werden», freut er sich. Dass ihm Swiss Prime Site die Möglichkeit bietet, zu attraktiven Bedingungen vor der Maag-Halle präsent zu sein, schätzt er sehr. «Wir sind dankbar, dass die Immobiliengesellschaft auf diese Art und Weise aktiv Lebensräume gestaltet und Start-ups wie uns eine Chance gibt.»

Heisser Streetfood

Vor der Maag-Halle gleich hinter dem Zürcher Prime Tower sorgt Swiss Prime Site für kulinarische Vielfalt. Zwischen Montag und Freitag ist jeden Tag ein anderer Foodtrailer vor Ort. Martin Heiss ist dort mit seinen frischen Chicken Pitas innert Kürze zum Publikumsliebling avanciert. Der HSG-Absolvent aus Bayern setzt seine Vision konsequent um.

Swiss Prime Site Infrastruktur Stakeholder

Rund um den Zürcher Prime Tower hat sich ein eindrückliches kulinarisches Angebot entwickelt. Ob eine leichte Bistro-Küche im «k2», Sushi, Thailändisch, Chinesisch im «Ly’s Asia» oder auch erfrischende Salad Bowls im Hotel Rivington & Sons – für fast jeden Geschmack ist etwas im Angebot. Zur Mittagszeit wird auf dem Areal die Auswahl weiter bereichert. Unter der Woche ermöglicht Swiss Prime Site täglich einem anderen attraktiven Anbieter, mit seinem Streetfood-Angebot vor der Maag-Halle die hungrigen Werktätigen für sich zu gewinnen. Eine spannende Abwechslung, die immer sehr viele Geniesserinnen und Geniesser aus den umliegenden Gebäuden anlockt. Immer mittwochs ist die Warteschlange vor dem Foodtrailer besonders lang. An diesem Tag gehört der Standplatz Martin Heiss und seinem Team. Seit letztem Herbst bietet der 32-Jährige hier seine mittlerweile schon stadtbekannten Chicken Pitas an.

Vom Banking ins Take-away-Business

Heiss stammt aus der Nähe von München und hat an der HSG St. Gallen BWL und Finance studiert. Eigentlich wollte er nach dem Studium auch ins Banking einsteigen. Doch schon nach den ersten Jobs in der Finanzbranche in Zürich spürte er, dass sein Herz für die Selbstständigkeit schlägt. «Ich hatte den starken Drang, meine Energie und Lebenszeit für mein eigenes Ding aufzuwenden, etwas mit Bestand aufzubauen – mit dem Ziel, frei zu sein», erzählt Heiss über die Beweggründe, warum er den Schritt aus dem bequemen Nest in die Selbstständigkeit wagte. In der Folge dachte er über verschiedene Möglichkeiten nach, suchte nach Opportunitäten und entschied sich schliesslich für die Idee, den klassischen Kebab mit seinem Chicken Pita neu zu erfinden. «Meine Vision war es, mit dem Chicken Pita etwas zu produzieren, das so lecker schmeckt, dass meine Kundinnen und Kunden die Welt nicht mehr verstehen.»

Auf Reisen an die West- und Ostküste der USA, nach Berlin und München aber auch nach Tel Aviv liess Heiss sich inspirieren. In Israel erfuhr er viel über Falafel, in den deutschen Städten machte er sich auf die Suche nach dem besten Kebab. In einem Münchner Kebab-Restaurant ging er sogar zwei Monate in die Lehre. «Ich lernte dort eine ganze Menge übers Fleischbraten und über die Kunst der Teigherstellung sowie das Backen der Pitabrote», blickt er zurück.

Mit Poulet und hausgemachten Saucen

Seine Version nennt Heiss «Pitas». Er füllt sie mit Schweizer Poulet. Den Teig für die Teigtaschen macht er selbst. Er lässt ihn 36 bis 48 Stunden ruhen. Vor Ort verkauft er seine Chicken Pitas ofenfrisch. Gefüllt werden sie mit hausgemachten Saucen – einerseits eine «Pitaria»-Sauce nach Geheimrezept und andererseits eine Avocado-Joghurt-Sauce. Es gibt die Variante mit Cherrytomaten, eine Variante «Mediterran» mit Melanzane-Salat und Hummus sowie die Variante mit Avocado. Der Jungunternehmer verwendet ausschliesslich hochwertige Zutaten. Das Fleisch bezieht er von der Metzgerei Angst in Zürich. Die Geschmackskombinationen sind himmlisch und kosten zwischen CHF 14.50 und 15.50.

Tempo ist alles über Mittag

Die Menschen rund um den Prime Tower mögen sie. Bis zu zwanzig Meter lang ist die Schlange an diesem sonnigen Mittwochmittag. Vom Studenten über die Anwältin bis zum Jungbanker, alle sind sie heiss auf die ofenfrischen Kreationen von Heiss. Zeit ist alles. Auch in diesem Business. Um genügend schnell zu sein, wird er zwischen 11:15 und 14:00 Uhr von drei Mitarbeitern unterstützt. Die Produktion soll ohne Qualitätseinbussen laufend weiter beschleunigt werden. Seit Kurzem hat Heiss einen neuen Ofen im Einsatz und ist dadurch noch effizienter geworden.

Lange Arbeitstage

Den Trailer hat Martin Heiss selbst geplant und designt, um ihn dann in Polen produzieren zu lassen. Zurzeit sucht er weitere attraktive Standorte für seine mobile Pitaria, um das Marktpotenzial noch besser zu nutzen. Der momentane Aufwand sei immens, sagt der Betriebswirtschafter. Noch putzt der Chef den Trailer spätabends eigenhändig und kümmert sich überhaupt um alles selber – vom Einkauf bis zur aufwendigen Vorbereitungsarbeit. «Ich arbeite fast die ganze Woche für zwei Mittagsverkäufe. Neben dem Mittwoch beim Prime Tower sind wir immer donnerstags auf einem Platz in Glattbrugg präsent. Es ist eine sehr intensive Phase mit langen Arbeitstagen. Doch wenn ein Kunde dann wieder ein Chicken Pita von uns als Highlight der Woche bezeichnet, motiviert uns das ungemein.»

Das Ziel ist ein Restaurant

Seine Mitarbeiter beschäftigt er zurzeit noch stundenweise. Bis in zwei oder drei Jahren soll sich das aber ändern. Heiss verfolgt nämlich das Ziel, ein Restaurant zu eröffnen. «Wir brauchen auch das Abendgeschäft. Doch zuerst müssen wir weiter seriös testen, wie gut das Produkt hier in Zürich ankommt, und wir müssen unsere bisherigen Investitionen decken. Langsam beginnt es rentabler zu werden», freut er sich. Dass ihm Swiss Prime Site die Möglichkeit bietet, zu attraktiven Bedingungen vor der Maag-Halle präsent zu sein, schätzt er sehr. «Wir sind dankbar, dass die Immobiliengesellschaft auf diese Art und Weise aktiv Lebensräume gestaltet und Start-ups wie uns eine Chance gibt.»

Heisser Streetfood

Vor der Maag-Halle gleich hinter dem Zürcher Prime Tower sorgt Swiss Prime Site für kulinarische Vielfalt. Zwischen Montag und Freitag ist jeden Tag ein anderer Foodtrailer vor Ort. Martin Heiss ist dort mit seinen frischen Chicken Pitas innert Kürze zum Publikumsliebling avanciert. Der HSG-Absolvent aus Bayern setzt seine Vision konsequent um.

Swiss Prime Site Infrastruktur Stakeholder

Rund um den Zürcher Prime Tower hat sich ein eindrückliches kulinarisches Angebot entwickelt. Ob eine leichte Bistro-Küche im «k2», Sushi, Thailändisch, Chinesisch im «Ly’s Asia» oder auch erfrischende Salad Bowls im Hotel Rivington & Sons – für fast jeden Geschmack ist etwas im Angebot. Zur Mittagszeit wird auf dem Areal die Auswahl weiter bereichert. Unter der Woche ermöglicht Swiss Prime Site täglich einem anderen attraktiven Anbieter, mit seinem Streetfood-Angebot vor der Maag-Halle die hungrigen Werktätigen für sich zu gewinnen. Eine spannende Abwechslung, die immer sehr viele Geniesserinnen und Geniesser aus den umliegenden Gebäuden anlockt. Immer mittwochs ist die Warteschlange vor dem Foodtrailer besonders lang. An diesem Tag gehört der Standplatz Martin Heiss und seinem Team. Seit letztem Herbst bietet der 32-Jährige hier seine mittlerweile schon stadtbekannten Chicken Pitas an.

Vom Banking ins Take-away-Business

Heiss stammt aus der Nähe von München und hat an der HSG St. Gallen BWL und Finance studiert. Eigentlich wollte er nach dem Studium auch ins Banking einsteigen. Doch schon nach den ersten Jobs in der Finanzbranche in Zürich spürte er, dass sein Herz für die Selbstständigkeit schlägt. «Ich hatte den starken Drang, meine Energie und Lebenszeit für mein eigenes Ding aufzuwenden, etwas mit Bestand aufzubauen – mit dem Ziel, frei zu sein», erzählt Heiss über die Beweggründe, warum er den Schritt aus dem bequemen Nest in die Selbstständigkeit wagte. In der Folge dachte er über verschiedene Möglichkeiten nach, suchte nach Opportunitäten und entschied sich schliesslich für die Idee, den klassischen Kebab mit seinem Chicken Pita neu zu erfinden. «Meine Vision war es, mit dem Chicken Pita etwas zu produzieren, das so lecker schmeckt, dass meine Kundinnen und Kunden die Welt nicht mehr verstehen.»

Auf Reisen an die West- und Ostküste der USA, nach Berlin und München aber auch nach Tel Aviv liess Heiss sich inspirieren. In Israel erfuhr er viel über Falafel, in den deutschen Städten machte er sich auf die Suche nach dem besten Kebab. In einem Münchner Kebab-Restaurant ging er sogar zwei Monate in die Lehre. «Ich lernte dort eine ganze Menge übers Fleischbraten und über die Kunst der Teigherstellung sowie das Backen der Pitabrote», blickt er zurück.

Mit Poulet und hausgemachten Saucen

Seine Version nennt Heiss «Pitas». Er füllt sie mit Schweizer Poulet. Den Teig für die Teigtaschen macht er selbst. Er lässt ihn 36 bis 48 Stunden ruhen. Vor Ort verkauft er seine Chicken Pitas ofenfrisch. Gefüllt werden sie mit hausgemachten Saucen – einerseits eine «Pitaria»-Sauce nach Geheimrezept und andererseits eine Avocado-Joghurt-Sauce. Es gibt die Variante mit Cherrytomaten, eine Variante «Mediterran» mit Melanzane-Salat und Hummus sowie die Variante mit Avocado. Der Jungunternehmer verwendet ausschliesslich hochwertige Zutaten. Das Fleisch bezieht er von der Metzgerei Angst in Zürich. Die Geschmackskombinationen sind himmlisch und kosten zwischen CHF 14.50 und 15.50.

Tempo ist alles über Mittag

Die Menschen rund um den Prime Tower mögen sie. Bis zu zwanzig Meter lang ist die Schlange an diesem sonnigen Mittwochmittag. Vom Studenten über die Anwältin bis zum Jungbanker, alle sind sie heiss auf die ofenfrischen Kreationen von Heiss. Zeit ist alles. Auch in diesem Business. Um genügend schnell zu sein, wird er zwischen 11:15 und 14:00 Uhr von drei Mitarbeitern unterstützt. Die Produktion soll ohne Qualitätseinbussen laufend weiter beschleunigt werden. Seit Kurzem hat Heiss einen neuen Ofen im Einsatz und ist dadurch noch effizienter geworden.

Lange Arbeitstage

Den Trailer hat Martin Heiss selbst geplant und designt, um ihn dann in Polen produzieren zu lassen. Zurzeit sucht er weitere attraktive Standorte für seine mobile Pitaria, um das Marktpotenzial noch besser zu nutzen. Der momentane Aufwand sei immens, sagt der Betriebswirtschafter. Noch putzt der Chef den Trailer spätabends eigenhändig und kümmert sich überhaupt um alles selber – vom Einkauf bis zur aufwendigen Vorbereitungsarbeit. «Ich arbeite fast die ganze Woche für zwei Mittagsverkäufe. Neben dem Mittwoch beim Prime Tower sind wir immer donnerstags auf einem Platz in Glattbrugg präsent. Es ist eine sehr intensive Phase mit langen Arbeitstagen. Doch wenn ein Kunde dann wieder ein Chicken Pita von uns als Highlight der Woche bezeichnet, motiviert uns das ungemein.»

Das Ziel ist ein Restaurant

Seine Mitarbeiter beschäftigt er zurzeit noch stundenweise. Bis in zwei oder drei Jahren soll sich das aber ändern. Heiss verfolgt nämlich das Ziel, ein Restaurant zu eröffnen. «Wir brauchen auch das Abendgeschäft. Doch zuerst müssen wir weiter seriös testen, wie gut das Produkt hier in Zürich ankommt, und wir müssen unsere bisherigen Investitionen decken. Langsam beginnt es rentabler zu werden», freut er sich. Dass ihm Swiss Prime Site die Möglichkeit bietet, zu attraktiven Bedingungen vor der Maag-Halle präsent zu sein, schätzt er sehr. «Wir sind dankbar, dass die Immobiliengesellschaft auf diese Art und Weise aktiv Lebensräume gestaltet und Start-ups wie uns eine Chance gibt.»