Geschichten, die uns bewegen

Alto Pont-Rouge – Neuer Arbeits- und Lebensraum in Genf

Unmittelbar am Bahnhof Lancy-Pont-Rouge, auf der Land­parzelle Esplanade 4, entstand während der letzten drei Jahre eine Dienst­leistungs­immo­bilie mit 28 000 Quadrat­meter, verteilt auf 15 Ober­geschossen: Alto Pont-Rouge. Es ist der nächste grosse Meilen­stein für das bedeutende Genfer Ent­wicklungs­gebiet Praille-Acacias-Vernets (PAV), wo auf einer Fläche von 230 Hektaren ein neuer Stadtteil entsteht.

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Schönheit, Service und Synergien

Am 2. September 2019 haben die Pallas Kliniken ihren ersten Aesthetics Flagshipstore bei Jelmoli eröffnet. Was verbindet den grössten Premium Department Store der Schweiz und eine Schönheitsklinik? Ein Gespräch über Service, Lifestyle-Medizin und Immobilienkonzepte der Zukunft.

Jelmoli Portfolio Stakeholder Infrastruktur

Die Türen zu den Pallas Kliniken in der 4. Etage von Jelmoli stehen weit offen. Der grosszügig gestaltete Empfangsbereich lädt zum Eintreten ein. «Kaum zu glauben, dass sich hier vor einigen Monaten noch gewöhnliche Büroräume befanden», zeigt sich Reto Felder begeistert. Er ist Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien und betreut die Liegenschaft, die seit der Übernahme von Jelmoli im Jahr 2009 im Besitz der Immobiliengesellschaft ist. Heute ist sie eines der wertvollsten Gebäude in deren Portfolio.

Direkt hinter dem Empfangstresen, der mit etwas Fantasie eine geschwungene menschliche Silhouette nachzuahmen scheint, stehen zwei runde Séparées. «Diese nutzen wir für kurze Beratungsgespräche. Etwa, wenn Besucher sich während ihres Aufenthalts bei Jelmoli für eine Behandlung interessieren und sich informieren wollen», erklärt Martine Fehr, Geschäftsleiterin des neuen Pallas-Standorts und verantwortlich für den Bereich Aesthetics in der Region Zürich. Sie nennt damit auch gleich zwei Beweggründe für die Partnerschaft zwischen Jelmoli und den Pallas Kliniken: Beide Unternehmen bedienen eine anspruchsvolle Klientel. Und beide Unternehmen erbringen exklusive Dienstleistungen. «Diese Synergien haben wir erkannt und unsere Idee im Oktober 2018 dem CEO der Pallas Kliniken, Georgos Pallas, präsentiert, führt Reto Felder weiter aus. Nur einige Monate zuvor sind wir uns an einem Anlass der Wirtschaftsförderung der Region Olten begegnet», erinnert er sich an das erste Treffen. «Unser beider Hauptsitz liegt nämlich in Olten.»

Das Innere der Schönheitsklinik beeindruckt durch puristisches Design und edle Möblierung. Das Farbkonzept ist in dezenten Beige-Weiss-Tönen gehalten. «Wir wollten für unser Gäste ein Wohlfühlambiente ohne Sterilität schaffen», erklärt Martine Fehr. «Ursprünglich komme ich aus der Hotellerie. Die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden standen bei mir schon immer im Zentrum. Mit einer ausnahmslos hohen Qualität unserer Dienstleistungen wollen wir ihre Wünsche nicht nur erfüllen, sondern übertreffen». Dieses Ziel verfolgt auch Jelmoli: Genau wie die Pallas Kliniken hat das Traditionshaus ebenfalls die Ambition, der Customer Journey den letzten Schliff zu geben und die Customer Experience stets weiterzuentwickeln. So hat sich der grösste Premium Department Store der Schweiz in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Begegnungsort mit aussergewöhnlichen Einkaufserlebnissen und innovativen Servicekonzepten gewandelt. Die Kunden finden ein Gesamtangebot, das von Food über Fashion bis hin zu Sport, Wohnen und Gastronomie reicht. «Mit dem Einzug der Pallas Kliniken bieten wir im Bereich Schönheit nun ein breites Spektrum und damit eine in der Schweiz einzigartige Dienstleistung», sagt Reto Felder.

Die Behandlungszimmer sind lichtdurchflutet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Auf einer Fläche von rund 900 m2 werden dermatologische Behandlungen wie die Entfernung von Tattoos und Pigmentflecken, medizinische Kosmetik und Faltenbehandlungen durchgeführt. Die Reduzierung von Fettzellen durch nicht-invasive oder operative Verfahrensmethoden sowie plastische Körper- und Gesichtschirurgie ergänzen das Angebot. «Wir haben mit der Heilung von Augenkrankheiten und Fehlsichtkorrekturen angefangen. Augenlasern und Linsenimplantationen sind unsere Kernkompetenzen», ergänzt Martine Fehr. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen sein 25-jähriges Jubiläum.

32 Mitarbeitende kümmern sich am neuen Standort um das Wohl der Kunden. «Bei der Begrüssung überreichen wir den Gästen ein Erfrischungstuch und servieren ihnen Tee oder einen Welcome-Drink», beschreibt Martine Fehr den Pallas-Service. In den Behandlungsräumen, wo die Kunden beispielsweise bei Haarwurzelbehandlungen mehrere Stunden verbringen, gehören Screens mit Streaming-TV zur Grundausstattung. «Sollten unsere Gäste Hunger bekommen, bestellen wir für sie im Restaurant Sopra, das durch eine Tür mit unseren Räumlichkeiten verbunden ist, oder einem anderen der insgesamt elf Restaurants im Haus eine frisch zubereitete Mahlzeit.» Cross Selling lautet das Prinzip. «Wir wollen Synergien nutzen und neue schaffen», sind sich Martine Fehr und Reto Felder einig. So lassen die Pallas Kliniken die Arbeitsbekleidung ihrer Mitarbeitenden bei Terlinden im Untergeschoss reinigen, beziehen ihre Raumbeduftung in der Parfümerieabteilung und bestellen den Wein für Veranstaltungen beim Mövenpick Weinkeller im FOOD Market. «Mit Coiffina und Holmes Place haben wir attraktive Packages zusammengestellt, die entweder bei uns oder unseren Partnern gebucht werden können. Und wir sind ebenfalls im Bonusprogramm von Jelmoli eingeschlossen», freut sich Martine Fehr. Viele Kunden werden von ihren Angehörigen zu den Terminen begleitet. «Anstatt zu warten, haben sie bei Jelmoli die Möglichkeit, sich im Haus umzuschauen, einzukaufen oder sich in einem der zahlreichen Restaurants zu verpflegen», fügt Reto Felder an.

«Zürich wird schöner» lautet der Slogan auf den Plakaten, mit denen die Pallas Kliniken für ihren neuen Standort bei Jelmoli werben. In der ganzen Stadt hängen sie. Ganzflächig in Rot. Sie zeigen schöne Menschen und viel nackte Haut. «2019 trauen wir uns, so aufzutreten. Das Verständnis für ästhetische Medizin hat sich zum Positiven gewandt. Schönheit ist individuell», so Martine Fehr. Damit spricht sie einen Trend an: Individualisierung. Gemäss dem deutschen Zukunftsinstitut ist Individualisierung ein Megatrend und das zentrale Kulturprinzip der modernen Gesellschaft. Ein Lifestyle also. «Diesen wollen wir unseren Kunden bieten. Die Kooperation mit den Pallas Kliniken ist deshalb eine lohnende Investition in die Zukunft von Jelmoli – sowohl in die Immobilie als auch das Angebot», ist Reto Felder überzeugt.

Was wünschen sich die beiden für die künftige Zusammenarbeit? «Dass wir die Vision, die uns verbindet, umsetzen können: Unseren Kunden weiterhin hochstehende Qualität und Premiumerlebnisse zu bieten.»

Die Ressourcen im Blick – Nachhaltiges Investieren in Zirkuläre Gebäude

Immobilien sind langfristige Investitionen, die über Jahrzehnte hinweg bestehen bleiben und dadurch einen sehr hohen Einfluss auf unsere Umwelt haben. Vor diesem Hintergrund verfolgt Swiss Prime Site eine Nachhaltigkeitsstrategie, entlang der wichtigsten Themen in Bezug auf Ökologie, Soziales und Governance (ESG).

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Schönheit, Service und Synergien

Am 2. September 2019 haben die Pallas Kliniken ihren ersten Aesthetics Flagshipstore bei Jelmoli eröffnet. Was verbindet den grössten Premium Department Store der Schweiz und eine Schönheitsklinik? Ein Gespräch über Service, Lifestyle-Medizin und Immobilienkonzepte der Zukunft.

Jelmoli Portfolio Stakeholder Infrastruktur

Die Türen zu den Pallas Kliniken in der 4. Etage von Jelmoli stehen weit offen. Der grosszügig gestaltete Empfangsbereich lädt zum Eintreten ein. «Kaum zu glauben, dass sich hier vor einigen Monaten noch gewöhnliche Büroräume befanden», zeigt sich Reto Felder begeistert. Er ist Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien und betreut die Liegenschaft, die seit der Übernahme von Jelmoli im Jahr 2009 im Besitz der Immobiliengesellschaft ist. Heute ist sie eines der wertvollsten Gebäude in deren Portfolio.

Direkt hinter dem Empfangstresen, der mit etwas Fantasie eine geschwungene menschliche Silhouette nachzuahmen scheint, stehen zwei runde Séparées. «Diese nutzen wir für kurze Beratungsgespräche. Etwa, wenn Besucher sich während ihres Aufenthalts bei Jelmoli für eine Behandlung interessieren und sich informieren wollen», erklärt Martine Fehr, Geschäftsleiterin des neuen Pallas-Standorts und verantwortlich für den Bereich Aesthetics in der Region Zürich. Sie nennt damit auch gleich zwei Beweggründe für die Partnerschaft zwischen Jelmoli und den Pallas Kliniken: Beide Unternehmen bedienen eine anspruchsvolle Klientel. Und beide Unternehmen erbringen exklusive Dienstleistungen. «Diese Synergien haben wir erkannt und unsere Idee im Oktober 2018 dem CEO der Pallas Kliniken, Georgos Pallas, präsentiert, führt Reto Felder weiter aus. Nur einige Monate zuvor sind wir uns an einem Anlass der Wirtschaftsförderung der Region Olten begegnet», erinnert er sich an das erste Treffen. «Unser beider Hauptsitz liegt nämlich in Olten.»

Das Innere der Schönheitsklinik beeindruckt durch puristisches Design und edle Möblierung. Das Farbkonzept ist in dezenten Beige-Weiss-Tönen gehalten. «Wir wollten für unser Gäste ein Wohlfühlambiente ohne Sterilität schaffen», erklärt Martine Fehr. «Ursprünglich komme ich aus der Hotellerie. Die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden standen bei mir schon immer im Zentrum. Mit einer ausnahmslos hohen Qualität unserer Dienstleistungen wollen wir ihre Wünsche nicht nur erfüllen, sondern übertreffen». Dieses Ziel verfolgt auch Jelmoli: Genau wie die Pallas Kliniken hat das Traditionshaus ebenfalls die Ambition, der Customer Journey den letzten Schliff zu geben und die Customer Experience stets weiterzuentwickeln. So hat sich der grösste Premium Department Store der Schweiz in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Begegnungsort mit aussergewöhnlichen Einkaufserlebnissen und innovativen Servicekonzepten gewandelt. Die Kunden finden ein Gesamtangebot, das von Food über Fashion bis hin zu Sport, Wohnen und Gastronomie reicht. «Mit dem Einzug der Pallas Kliniken bieten wir im Bereich Schönheit nun ein breites Spektrum und damit eine in der Schweiz einzigartige Dienstleistung», sagt Reto Felder.

Die Behandlungszimmer sind lichtdurchflutet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Auf einer Fläche von rund 900 m2 werden dermatologische Behandlungen wie die Entfernung von Tattoos und Pigmentflecken, medizinische Kosmetik und Faltenbehandlungen durchgeführt. Die Reduzierung von Fettzellen durch nicht-invasive oder operative Verfahrensmethoden sowie plastische Körper- und Gesichtschirurgie ergänzen das Angebot. «Wir haben mit der Heilung von Augenkrankheiten und Fehlsichtkorrekturen angefangen. Augenlasern und Linsenimplantationen sind unsere Kernkompetenzen», ergänzt Martine Fehr. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen sein 25-jähriges Jubiläum.

32 Mitarbeitende kümmern sich am neuen Standort um das Wohl der Kunden. «Bei der Begrüssung überreichen wir den Gästen ein Erfrischungstuch und servieren ihnen Tee oder einen Welcome-Drink», beschreibt Martine Fehr den Pallas-Service. In den Behandlungsräumen, wo die Kunden beispielsweise bei Haarwurzelbehandlungen mehrere Stunden verbringen, gehören Screens mit Streaming-TV zur Grundausstattung. «Sollten unsere Gäste Hunger bekommen, bestellen wir für sie im Restaurant Sopra, das durch eine Tür mit unseren Räumlichkeiten verbunden ist, oder einem anderen der insgesamt elf Restaurants im Haus eine frisch zubereitete Mahlzeit.» Cross Selling lautet das Prinzip. «Wir wollen Synergien nutzen und neue schaffen», sind sich Martine Fehr und Reto Felder einig. So lassen die Pallas Kliniken die Arbeitsbekleidung ihrer Mitarbeitenden bei Terlinden im Untergeschoss reinigen, beziehen ihre Raumbeduftung in der Parfümerieabteilung und bestellen den Wein für Veranstaltungen beim Mövenpick Weinkeller im FOOD Market. «Mit Coiffina und Holmes Place haben wir attraktive Packages zusammengestellt, die entweder bei uns oder unseren Partnern gebucht werden können. Und wir sind ebenfalls im Bonusprogramm von Jelmoli eingeschlossen», freut sich Martine Fehr. Viele Kunden werden von ihren Angehörigen zu den Terminen begleitet. «Anstatt zu warten, haben sie bei Jelmoli die Möglichkeit, sich im Haus umzuschauen, einzukaufen oder sich in einem der zahlreichen Restaurants zu verpflegen», fügt Reto Felder an.

«Zürich wird schöner» lautet der Slogan auf den Plakaten, mit denen die Pallas Kliniken für ihren neuen Standort bei Jelmoli werben. In der ganzen Stadt hängen sie. Ganzflächig in Rot. Sie zeigen schöne Menschen und viel nackte Haut. «2019 trauen wir uns, so aufzutreten. Das Verständnis für ästhetische Medizin hat sich zum Positiven gewandt. Schönheit ist individuell», so Martine Fehr. Damit spricht sie einen Trend an: Individualisierung. Gemäss dem deutschen Zukunftsinstitut ist Individualisierung ein Megatrend und das zentrale Kulturprinzip der modernen Gesellschaft. Ein Lifestyle also. «Diesen wollen wir unseren Kunden bieten. Die Kooperation mit den Pallas Kliniken ist deshalb eine lohnende Investition in die Zukunft von Jelmoli – sowohl in die Immobilie als auch das Angebot», ist Reto Felder überzeugt.

Was wünschen sich die beiden für die künftige Zusammenarbeit? «Dass wir die Vision, die uns verbindet, umsetzen können: Unseren Kunden weiterhin hochstehende Qualität und Premiumerlebnisse zu bieten.»

Sacheinlagen – die optimale Lösung für Immobilieneigentümer

Direkte Immobilien­anlagen stellen hohe Anforderungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kenn­tnisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerläs­slich. Denn ein Bestands­port­folio birgt künftig grosse Heraus­­­for­de­rungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­optimierung, Sanierungs­stau, Poten­zial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

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Direkte Immo­bilien­anlagen stellen hohe Anforde­rungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kennt­nisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerlässlich. Denn ein Bestands­portfolio birgt künftig grosse Heraus­­­for­derungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­­optimierung, Sanierungs­stau, Potenzial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

Als Sacheinlage wird die Einbringung von Liegen­schaften in ein Anlage­gefäss definiert. Im Gegenzug erhält die Eigen­tümer­schaft Anteile am Anlage­vehikel (Anlage­stiftung und / oder Anlagefonds). Mit der teilweise steuer­optimierten Sach­einlage wählt der Immo­bilien­eigen­tümer den Übertrag seines direkt gehaltenen Immo­bilien­port­folios zu indirekten Immo­bilien­anlagen. Durch eine Sach­einlage gewinnen kleine und mittlere Pensions­kassen sowie institutionelle Investoren Zugang zu grösseren Immo­bilien­­anlage­volumen, welche professionell und effizient betreut werden.

«Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der Anlagegruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlaggebend für die Entscheidung,
die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durchzuführen.»

Antonio Sacco
Geschäftsführer Personalvorsorgestiftung Ringier Gruppe

Für die Optimierung des Rendite-Risiko-­Profils eines Immo­bilien­port­folios ist die ­Diversifikation von zentraler Bedeutung. Da direkte Immo­bilien­anlagen der Pensions­kassen historisch regional gewachsen sind, wird als direkte Folge von Sach­einlagen-Trans­­aktionen eine bessere geogra­fische sowie nutzungs­spezifische Diversi­fikation erreicht. Weiter sind auch die Nach­haltigs­keits­themen von zentraler Bedeutung.

Die Durchführung einer Sacheinlage ist ein mehrstufiger Prozess, der in der Regel fünf zentrale Meilen­steine umfasst. Zunächst ist die Bereitschaft der Eigen­tümer­schaft er­forderlich, Liegen­schaften zu veräussern. Anschliessend erfolgt die Prüfung durch die Fonds­leitung oder Anlage­stiftung, um fest­­zustellen, ob die Liegenschaft für die Übernahme geeignet ist, während die Depot­bank gleichzeitig die Zulassung der Anleger überprüft. Der dritte Schritt beinhaltet eine vertiefte Objekt­prüfung, bei der der Kaufpreis von einem Schätzungs­experten bewertet wird, und es erfolgt die Abgabe einer Kauf­preis­­indikation. Die vierte Etappe umfasst die Zahlung des Kauf­preises, die nach Absprache in Form von Anteils­scheinen und gegebenen­falls Bargeld erfolgt. Schliesslich wird im fünften Schritt der bisherige Liegen­schafts­eigentümer zum neuen Anleger mit Anteils­scheinen.

Wir von Swiss Prime Site Solutions konnten unseren Sacheinlagen-Expertise in den vergangenen Jahren bereits mehrfach unter Beweis stellen. So haben wir erfolgreich fünf ent­spre­chende Trans­aktionen im Umfang von rund CHF 400 Mio. durchgeführt. Beispiels­weise durften wir für die Swiss Prime Anlage­­stiftung im Rahmen einer Sach­einlage der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe 33 Liegenschaften übernehmen. «Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der ­Anlage­gruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlag­gebend für die Entscheidung, die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durch­zuführen», so ­Antonio Sacco, Geschäfts­führer der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe.

Wir unterstützen unsere Kunden während des gesamten Sach­einlage­prozesses mit unserer umfassenden Erfahrung und stellen ihnen unser schweiz­weites Experten­netzwerk zur Verfügung. Der Prozess zur Abwicklung von Sach­einlagen ist «State of the Art» und hat darum Vorbild­charakter.

Vorteile von Sacheinlagen

Performance-Steigerung

­Effizienter Kapitaleinsatz, Potenzial von Neu­bewertungs­gewinnen, Steuer­­privileg für Investoren, ­Asset-Optimierung

Risikoreduktion

Grosser Diversi­fikations­effekt, stabiler Cashflow, höchste Trans­parenz

Optimierung der Ressourcen

­Abtretung operativer Liegen­schafts­betreuung, Effizienz­gewinne, Frei­setzung von Ressourcen / Nach­folge­regelung, Expertise von Swiss Prime Site Solutions

Erhöhte Flexibilität

Zeitpunkt der Sach­einlage unab­hängig von Emissions­fenstern, Erhöhung der Fungibilität (Handel­barkeit der Anteils­scheine möglich), gesteigerte Entscheidungs­freiheit

Der grüne Mietvertrag

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind für Swiss Prime Site zentrale Werte. Bis 2040 will das Unternehmen Klimaneutralität im eigenen Portfolio erreichen. In diesem Zusammenhang spielen «Green Leases» eine Schlüsselrolle. Doch was genau verbirgt sich dahinter?

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Schönheit, Service und Synergien

Am 2. September 2019 haben die Pallas Kliniken ihren ersten Aesthetics Flagshipstore bei Jelmoli eröffnet. Was verbindet den grössten Premium Department Store der Schweiz und eine Schönheitsklinik? Ein Gespräch über Service, Lifestyle-Medizin und Immobilienkonzepte der Zukunft.

Jelmoli Portfolio Stakeholder Infrastruktur

Die Türen zu den Pallas Kliniken in der 4. Etage von Jelmoli stehen weit offen. Der grosszügig gestaltete Empfangsbereich lädt zum Eintreten ein. «Kaum zu glauben, dass sich hier vor einigen Monaten noch gewöhnliche Büroräume befanden», zeigt sich Reto Felder begeistert. Er ist Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien und betreut die Liegenschaft, die seit der Übernahme von Jelmoli im Jahr 2009 im Besitz der Immobiliengesellschaft ist. Heute ist sie eines der wertvollsten Gebäude in deren Portfolio.

Direkt hinter dem Empfangstresen, der mit etwas Fantasie eine geschwungene menschliche Silhouette nachzuahmen scheint, stehen zwei runde Séparées. «Diese nutzen wir für kurze Beratungsgespräche. Etwa, wenn Besucher sich während ihres Aufenthalts bei Jelmoli für eine Behandlung interessieren und sich informieren wollen», erklärt Martine Fehr, Geschäftsleiterin des neuen Pallas-Standorts und verantwortlich für den Bereich Aesthetics in der Region Zürich. Sie nennt damit auch gleich zwei Beweggründe für die Partnerschaft zwischen Jelmoli und den Pallas Kliniken: Beide Unternehmen bedienen eine anspruchsvolle Klientel. Und beide Unternehmen erbringen exklusive Dienstleistungen. «Diese Synergien haben wir erkannt und unsere Idee im Oktober 2018 dem CEO der Pallas Kliniken, Georgos Pallas, präsentiert, führt Reto Felder weiter aus. Nur einige Monate zuvor sind wir uns an einem Anlass der Wirtschaftsförderung der Region Olten begegnet», erinnert er sich an das erste Treffen. «Unser beider Hauptsitz liegt nämlich in Olten.»

Das Innere der Schönheitsklinik beeindruckt durch puristisches Design und edle Möblierung. Das Farbkonzept ist in dezenten Beige-Weiss-Tönen gehalten. «Wir wollten für unser Gäste ein Wohlfühlambiente ohne Sterilität schaffen», erklärt Martine Fehr. «Ursprünglich komme ich aus der Hotellerie. Die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden standen bei mir schon immer im Zentrum. Mit einer ausnahmslos hohen Qualität unserer Dienstleistungen wollen wir ihre Wünsche nicht nur erfüllen, sondern übertreffen». Dieses Ziel verfolgt auch Jelmoli: Genau wie die Pallas Kliniken hat das Traditionshaus ebenfalls die Ambition, der Customer Journey den letzten Schliff zu geben und die Customer Experience stets weiterzuentwickeln. So hat sich der grösste Premium Department Store der Schweiz in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Begegnungsort mit aussergewöhnlichen Einkaufserlebnissen und innovativen Servicekonzepten gewandelt. Die Kunden finden ein Gesamtangebot, das von Food über Fashion bis hin zu Sport, Wohnen und Gastronomie reicht. «Mit dem Einzug der Pallas Kliniken bieten wir im Bereich Schönheit nun ein breites Spektrum und damit eine in der Schweiz einzigartige Dienstleistung», sagt Reto Felder.

Die Behandlungszimmer sind lichtdurchflutet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Auf einer Fläche von rund 900 m2 werden dermatologische Behandlungen wie die Entfernung von Tattoos und Pigmentflecken, medizinische Kosmetik und Faltenbehandlungen durchgeführt. Die Reduzierung von Fettzellen durch nicht-invasive oder operative Verfahrensmethoden sowie plastische Körper- und Gesichtschirurgie ergänzen das Angebot. «Wir haben mit der Heilung von Augenkrankheiten und Fehlsichtkorrekturen angefangen. Augenlasern und Linsenimplantationen sind unsere Kernkompetenzen», ergänzt Martine Fehr. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen sein 25-jähriges Jubiläum.

32 Mitarbeitende kümmern sich am neuen Standort um das Wohl der Kunden. «Bei der Begrüssung überreichen wir den Gästen ein Erfrischungstuch und servieren ihnen Tee oder einen Welcome-Drink», beschreibt Martine Fehr den Pallas-Service. In den Behandlungsräumen, wo die Kunden beispielsweise bei Haarwurzelbehandlungen mehrere Stunden verbringen, gehören Screens mit Streaming-TV zur Grundausstattung. «Sollten unsere Gäste Hunger bekommen, bestellen wir für sie im Restaurant Sopra, das durch eine Tür mit unseren Räumlichkeiten verbunden ist, oder einem anderen der insgesamt elf Restaurants im Haus eine frisch zubereitete Mahlzeit.» Cross Selling lautet das Prinzip. «Wir wollen Synergien nutzen und neue schaffen», sind sich Martine Fehr und Reto Felder einig. So lassen die Pallas Kliniken die Arbeitsbekleidung ihrer Mitarbeitenden bei Terlinden im Untergeschoss reinigen, beziehen ihre Raumbeduftung in der Parfümerieabteilung und bestellen den Wein für Veranstaltungen beim Mövenpick Weinkeller im FOOD Market. «Mit Coiffina und Holmes Place haben wir attraktive Packages zusammengestellt, die entweder bei uns oder unseren Partnern gebucht werden können. Und wir sind ebenfalls im Bonusprogramm von Jelmoli eingeschlossen», freut sich Martine Fehr. Viele Kunden werden von ihren Angehörigen zu den Terminen begleitet. «Anstatt zu warten, haben sie bei Jelmoli die Möglichkeit, sich im Haus umzuschauen, einzukaufen oder sich in einem der zahlreichen Restaurants zu verpflegen», fügt Reto Felder an.

«Zürich wird schöner» lautet der Slogan auf den Plakaten, mit denen die Pallas Kliniken für ihren neuen Standort bei Jelmoli werben. In der ganzen Stadt hängen sie. Ganzflächig in Rot. Sie zeigen schöne Menschen und viel nackte Haut. «2019 trauen wir uns, so aufzutreten. Das Verständnis für ästhetische Medizin hat sich zum Positiven gewandt. Schönheit ist individuell», so Martine Fehr. Damit spricht sie einen Trend an: Individualisierung. Gemäss dem deutschen Zukunftsinstitut ist Individualisierung ein Megatrend und das zentrale Kulturprinzip der modernen Gesellschaft. Ein Lifestyle also. «Diesen wollen wir unseren Kunden bieten. Die Kooperation mit den Pallas Kliniken ist deshalb eine lohnende Investition in die Zukunft von Jelmoli – sowohl in die Immobilie als auch das Angebot», ist Reto Felder überzeugt.

Was wünschen sich die beiden für die künftige Zusammenarbeit? «Dass wir die Vision, die uns verbindet, umsetzen können: Unseren Kunden weiterhin hochstehende Qualität und Premiumerlebnisse zu bieten.»

Meta Prime Tower

Prime Tower goes Metaverse! Mit seinen 126 Metern Höhe und 36 Stockwerken ist er eines der höchsten Bürogebäude der Schweiz. Nun begibt sich der Prime Tower in neue Sphären und ist seit 2023 auch im Metaverse zu finden. Darin wird die gesamte Wertschöpfungskette von Swiss Prime Site digital abgedeckt – von der Aqkuisition über die Projektierung und den Bau bis hin zur Vermarktung und Vermietung.

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Schönheit, Service und Synergien

Am 2. September 2019 haben die Pallas Kliniken ihren ersten Aesthetics Flagshipstore bei Jelmoli eröffnet. Was verbindet den grössten Premium Department Store der Schweiz und eine Schönheitsklinik? Ein Gespräch über Service, Lifestyle-Medizin und Immobilienkonzepte der Zukunft.

Jelmoli Portfolio Stakeholder Infrastruktur

Die Türen zu den Pallas Kliniken in der 4. Etage von Jelmoli stehen weit offen. Der grosszügig gestaltete Empfangsbereich lädt zum Eintreten ein. «Kaum zu glauben, dass sich hier vor einigen Monaten noch gewöhnliche Büroräume befanden», zeigt sich Reto Felder begeistert. Er ist Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien und betreut die Liegenschaft, die seit der Übernahme von Jelmoli im Jahr 2009 im Besitz der Immobiliengesellschaft ist. Heute ist sie eines der wertvollsten Gebäude in deren Portfolio.

Direkt hinter dem Empfangstresen, der mit etwas Fantasie eine geschwungene menschliche Silhouette nachzuahmen scheint, stehen zwei runde Séparées. «Diese nutzen wir für kurze Beratungsgespräche. Etwa, wenn Besucher sich während ihres Aufenthalts bei Jelmoli für eine Behandlung interessieren und sich informieren wollen», erklärt Martine Fehr, Geschäftsleiterin des neuen Pallas-Standorts und verantwortlich für den Bereich Aesthetics in der Region Zürich. Sie nennt damit auch gleich zwei Beweggründe für die Partnerschaft zwischen Jelmoli und den Pallas Kliniken: Beide Unternehmen bedienen eine anspruchsvolle Klientel. Und beide Unternehmen erbringen exklusive Dienstleistungen. «Diese Synergien haben wir erkannt und unsere Idee im Oktober 2018 dem CEO der Pallas Kliniken, Georgos Pallas, präsentiert, führt Reto Felder weiter aus. Nur einige Monate zuvor sind wir uns an einem Anlass der Wirtschaftsförderung der Region Olten begegnet», erinnert er sich an das erste Treffen. «Unser beider Hauptsitz liegt nämlich in Olten.»

Das Innere der Schönheitsklinik beeindruckt durch puristisches Design und edle Möblierung. Das Farbkonzept ist in dezenten Beige-Weiss-Tönen gehalten. «Wir wollten für unser Gäste ein Wohlfühlambiente ohne Sterilität schaffen», erklärt Martine Fehr. «Ursprünglich komme ich aus der Hotellerie. Die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden standen bei mir schon immer im Zentrum. Mit einer ausnahmslos hohen Qualität unserer Dienstleistungen wollen wir ihre Wünsche nicht nur erfüllen, sondern übertreffen». Dieses Ziel verfolgt auch Jelmoli: Genau wie die Pallas Kliniken hat das Traditionshaus ebenfalls die Ambition, der Customer Journey den letzten Schliff zu geben und die Customer Experience stets weiterzuentwickeln. So hat sich der grösste Premium Department Store der Schweiz in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Begegnungsort mit aussergewöhnlichen Einkaufserlebnissen und innovativen Servicekonzepten gewandelt. Die Kunden finden ein Gesamtangebot, das von Food über Fashion bis hin zu Sport, Wohnen und Gastronomie reicht. «Mit dem Einzug der Pallas Kliniken bieten wir im Bereich Schönheit nun ein breites Spektrum und damit eine in der Schweiz einzigartige Dienstleistung», sagt Reto Felder.

Die Behandlungszimmer sind lichtdurchflutet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Auf einer Fläche von rund 900 m2 werden dermatologische Behandlungen wie die Entfernung von Tattoos und Pigmentflecken, medizinische Kosmetik und Faltenbehandlungen durchgeführt. Die Reduzierung von Fettzellen durch nicht-invasive oder operative Verfahrensmethoden sowie plastische Körper- und Gesichtschirurgie ergänzen das Angebot. «Wir haben mit der Heilung von Augenkrankheiten und Fehlsichtkorrekturen angefangen. Augenlasern und Linsenimplantationen sind unsere Kernkompetenzen», ergänzt Martine Fehr. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen sein 25-jähriges Jubiläum.

32 Mitarbeitende kümmern sich am neuen Standort um das Wohl der Kunden. «Bei der Begrüssung überreichen wir den Gästen ein Erfrischungstuch und servieren ihnen Tee oder einen Welcome-Drink», beschreibt Martine Fehr den Pallas-Service. In den Behandlungsräumen, wo die Kunden beispielsweise bei Haarwurzelbehandlungen mehrere Stunden verbringen, gehören Screens mit Streaming-TV zur Grundausstattung. «Sollten unsere Gäste Hunger bekommen, bestellen wir für sie im Restaurant Sopra, das durch eine Tür mit unseren Räumlichkeiten verbunden ist, oder einem anderen der insgesamt elf Restaurants im Haus eine frisch zubereitete Mahlzeit.» Cross Selling lautet das Prinzip. «Wir wollen Synergien nutzen und neue schaffen», sind sich Martine Fehr und Reto Felder einig. So lassen die Pallas Kliniken die Arbeitsbekleidung ihrer Mitarbeitenden bei Terlinden im Untergeschoss reinigen, beziehen ihre Raumbeduftung in der Parfümerieabteilung und bestellen den Wein für Veranstaltungen beim Mövenpick Weinkeller im FOOD Market. «Mit Coiffina und Holmes Place haben wir attraktive Packages zusammengestellt, die entweder bei uns oder unseren Partnern gebucht werden können. Und wir sind ebenfalls im Bonusprogramm von Jelmoli eingeschlossen», freut sich Martine Fehr. Viele Kunden werden von ihren Angehörigen zu den Terminen begleitet. «Anstatt zu warten, haben sie bei Jelmoli die Möglichkeit, sich im Haus umzuschauen, einzukaufen oder sich in einem der zahlreichen Restaurants zu verpflegen», fügt Reto Felder an.

«Zürich wird schöner» lautet der Slogan auf den Plakaten, mit denen die Pallas Kliniken für ihren neuen Standort bei Jelmoli werben. In der ganzen Stadt hängen sie. Ganzflächig in Rot. Sie zeigen schöne Menschen und viel nackte Haut. «2019 trauen wir uns, so aufzutreten. Das Verständnis für ästhetische Medizin hat sich zum Positiven gewandt. Schönheit ist individuell», so Martine Fehr. Damit spricht sie einen Trend an: Individualisierung. Gemäss dem deutschen Zukunftsinstitut ist Individualisierung ein Megatrend und das zentrale Kulturprinzip der modernen Gesellschaft. Ein Lifestyle also. «Diesen wollen wir unseren Kunden bieten. Die Kooperation mit den Pallas Kliniken ist deshalb eine lohnende Investition in die Zukunft von Jelmoli – sowohl in die Immobilie als auch das Angebot», ist Reto Felder überzeugt.

Was wünschen sich die beiden für die künftige Zusammenarbeit? «Dass wir die Vision, die uns verbindet, umsetzen können: Unseren Kunden weiterhin hochstehende Qualität und Premiumerlebnisse zu bieten.»

Unsere Engagements

Im Rahmen der Geschäfts­tätigkeit trägt Swiss Prime Site in vielfacher Hinsicht zur wirtschaft­lichen und gesell­schaftlichen Entwicklung bei. Wir engagieren uns für die Ausbildung junger Menschen, unsere Mitarbei­tenden und wir unterstützen im Rahmen von verschiedenen Sponsorings soziale und kulturelle Organisa­tionen und Projekte.

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Schönheit, Service und Synergien

Am 2. September 2019 haben die Pallas Kliniken ihren ersten Aesthetics Flagshipstore bei Jelmoli eröffnet. Was verbindet den grössten Premium Department Store der Schweiz und eine Schönheitsklinik? Ein Gespräch über Service, Lifestyle-Medizin und Immobilienkonzepte der Zukunft.

Jelmoli Portfolio Stakeholder Infrastruktur

Die Türen zu den Pallas Kliniken in der 4. Etage von Jelmoli stehen weit offen. Der grosszügig gestaltete Empfangsbereich lädt zum Eintreten ein. «Kaum zu glauben, dass sich hier vor einigen Monaten noch gewöhnliche Büroräume befanden», zeigt sich Reto Felder begeistert. Er ist Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien und betreut die Liegenschaft, die seit der Übernahme von Jelmoli im Jahr 2009 im Besitz der Immobiliengesellschaft ist. Heute ist sie eines der wertvollsten Gebäude in deren Portfolio.

Direkt hinter dem Empfangstresen, der mit etwas Fantasie eine geschwungene menschliche Silhouette nachzuahmen scheint, stehen zwei runde Séparées. «Diese nutzen wir für kurze Beratungsgespräche. Etwa, wenn Besucher sich während ihres Aufenthalts bei Jelmoli für eine Behandlung interessieren und sich informieren wollen», erklärt Martine Fehr, Geschäftsleiterin des neuen Pallas-Standorts und verantwortlich für den Bereich Aesthetics in der Region Zürich. Sie nennt damit auch gleich zwei Beweggründe für die Partnerschaft zwischen Jelmoli und den Pallas Kliniken: Beide Unternehmen bedienen eine anspruchsvolle Klientel. Und beide Unternehmen erbringen exklusive Dienstleistungen. «Diese Synergien haben wir erkannt und unsere Idee im Oktober 2018 dem CEO der Pallas Kliniken, Georgos Pallas, präsentiert, führt Reto Felder weiter aus. Nur einige Monate zuvor sind wir uns an einem Anlass der Wirtschaftsförderung der Region Olten begegnet», erinnert er sich an das erste Treffen. «Unser beider Hauptsitz liegt nämlich in Olten.»

Das Innere der Schönheitsklinik beeindruckt durch puristisches Design und edle Möblierung. Das Farbkonzept ist in dezenten Beige-Weiss-Tönen gehalten. «Wir wollten für unser Gäste ein Wohlfühlambiente ohne Sterilität schaffen», erklärt Martine Fehr. «Ursprünglich komme ich aus der Hotellerie. Die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden standen bei mir schon immer im Zentrum. Mit einer ausnahmslos hohen Qualität unserer Dienstleistungen wollen wir ihre Wünsche nicht nur erfüllen, sondern übertreffen». Dieses Ziel verfolgt auch Jelmoli: Genau wie die Pallas Kliniken hat das Traditionshaus ebenfalls die Ambition, der Customer Journey den letzten Schliff zu geben und die Customer Experience stets weiterzuentwickeln. So hat sich der grösste Premium Department Store der Schweiz in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Begegnungsort mit aussergewöhnlichen Einkaufserlebnissen und innovativen Servicekonzepten gewandelt. Die Kunden finden ein Gesamtangebot, das von Food über Fashion bis hin zu Sport, Wohnen und Gastronomie reicht. «Mit dem Einzug der Pallas Kliniken bieten wir im Bereich Schönheit nun ein breites Spektrum und damit eine in der Schweiz einzigartige Dienstleistung», sagt Reto Felder.

Die Behandlungszimmer sind lichtdurchflutet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Auf einer Fläche von rund 900 m2 werden dermatologische Behandlungen wie die Entfernung von Tattoos und Pigmentflecken, medizinische Kosmetik und Faltenbehandlungen durchgeführt. Die Reduzierung von Fettzellen durch nicht-invasive oder operative Verfahrensmethoden sowie plastische Körper- und Gesichtschirurgie ergänzen das Angebot. «Wir haben mit der Heilung von Augenkrankheiten und Fehlsichtkorrekturen angefangen. Augenlasern und Linsenimplantationen sind unsere Kernkompetenzen», ergänzt Martine Fehr. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen sein 25-jähriges Jubiläum.

32 Mitarbeitende kümmern sich am neuen Standort um das Wohl der Kunden. «Bei der Begrüssung überreichen wir den Gästen ein Erfrischungstuch und servieren ihnen Tee oder einen Welcome-Drink», beschreibt Martine Fehr den Pallas-Service. In den Behandlungsräumen, wo die Kunden beispielsweise bei Haarwurzelbehandlungen mehrere Stunden verbringen, gehören Screens mit Streaming-TV zur Grundausstattung. «Sollten unsere Gäste Hunger bekommen, bestellen wir für sie im Restaurant Sopra, das durch eine Tür mit unseren Räumlichkeiten verbunden ist, oder einem anderen der insgesamt elf Restaurants im Haus eine frisch zubereitete Mahlzeit.» Cross Selling lautet das Prinzip. «Wir wollen Synergien nutzen und neue schaffen», sind sich Martine Fehr und Reto Felder einig. So lassen die Pallas Kliniken die Arbeitsbekleidung ihrer Mitarbeitenden bei Terlinden im Untergeschoss reinigen, beziehen ihre Raumbeduftung in der Parfümerieabteilung und bestellen den Wein für Veranstaltungen beim Mövenpick Weinkeller im FOOD Market. «Mit Coiffina und Holmes Place haben wir attraktive Packages zusammengestellt, die entweder bei uns oder unseren Partnern gebucht werden können. Und wir sind ebenfalls im Bonusprogramm von Jelmoli eingeschlossen», freut sich Martine Fehr. Viele Kunden werden von ihren Angehörigen zu den Terminen begleitet. «Anstatt zu warten, haben sie bei Jelmoli die Möglichkeit, sich im Haus umzuschauen, einzukaufen oder sich in einem der zahlreichen Restaurants zu verpflegen», fügt Reto Felder an.

«Zürich wird schöner» lautet der Slogan auf den Plakaten, mit denen die Pallas Kliniken für ihren neuen Standort bei Jelmoli werben. In der ganzen Stadt hängen sie. Ganzflächig in Rot. Sie zeigen schöne Menschen und viel nackte Haut. «2019 trauen wir uns, so aufzutreten. Das Verständnis für ästhetische Medizin hat sich zum Positiven gewandt. Schönheit ist individuell», so Martine Fehr. Damit spricht sie einen Trend an: Individualisierung. Gemäss dem deutschen Zukunftsinstitut ist Individualisierung ein Megatrend und das zentrale Kulturprinzip der modernen Gesellschaft. Ein Lifestyle also. «Diesen wollen wir unseren Kunden bieten. Die Kooperation mit den Pallas Kliniken ist deshalb eine lohnende Investition in die Zukunft von Jelmoli – sowohl in die Immobilie als auch das Angebot», ist Reto Felder überzeugt.

Was wünschen sich die beiden für die künftige Zusammenarbeit? «Dass wir die Vision, die uns verbindet, umsetzen können: Unseren Kunden weiterhin hochstehende Qualität und Premiumerlebnisse zu bieten.»

Schönheit, Service und Synergien

Am 2. September 2019 haben die Pallas Kliniken ihren ersten Aesthetics Flagshipstore bei Jelmoli eröffnet. Was verbindet den grössten Premium Department Store der Schweiz und eine Schönheitsklinik? Ein Gespräch über Service, Lifestyle-Medizin und Immobilienkonzepte der Zukunft.

Jelmoli Portfolio Stakeholder Infrastruktur

Die Türen zu den Pallas Kliniken in der 4. Etage von Jelmoli stehen weit offen. Der grosszügig gestaltete Empfangsbereich lädt zum Eintreten ein. «Kaum zu glauben, dass sich hier vor einigen Monaten noch gewöhnliche Büroräume befanden», zeigt sich Reto Felder begeistert. Er ist Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien und betreut die Liegenschaft, die seit der Übernahme von Jelmoli im Jahr 2009 im Besitz der Immobiliengesellschaft ist. Heute ist sie eines der wertvollsten Gebäude in deren Portfolio.

Direkt hinter dem Empfangstresen, der mit etwas Fantasie eine geschwungene menschliche Silhouette nachzuahmen scheint, stehen zwei runde Séparées. «Diese nutzen wir für kurze Beratungsgespräche. Etwa, wenn Besucher sich während ihres Aufenthalts bei Jelmoli für eine Behandlung interessieren und sich informieren wollen», erklärt Martine Fehr, Geschäftsleiterin des neuen Pallas-Standorts und verantwortlich für den Bereich Aesthetics in der Region Zürich. Sie nennt damit auch gleich zwei Beweggründe für die Partnerschaft zwischen Jelmoli und den Pallas Kliniken: Beide Unternehmen bedienen eine anspruchsvolle Klientel. Und beide Unternehmen erbringen exklusive Dienstleistungen. «Diese Synergien haben wir erkannt und unsere Idee im Oktober 2018 dem CEO der Pallas Kliniken, Georgos Pallas, präsentiert, führt Reto Felder weiter aus. Nur einige Monate zuvor sind wir uns an einem Anlass der Wirtschaftsförderung der Region Olten begegnet», erinnert er sich an das erste Treffen. «Unser beider Hauptsitz liegt nämlich in Olten.»

Das Innere der Schönheitsklinik beeindruckt durch puristisches Design und edle Möblierung. Das Farbkonzept ist in dezenten Beige-Weiss-Tönen gehalten. «Wir wollten für unser Gäste ein Wohlfühlambiente ohne Sterilität schaffen», erklärt Martine Fehr. «Ursprünglich komme ich aus der Hotellerie. Die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden standen bei mir schon immer im Zentrum. Mit einer ausnahmslos hohen Qualität unserer Dienstleistungen wollen wir ihre Wünsche nicht nur erfüllen, sondern übertreffen». Dieses Ziel verfolgt auch Jelmoli: Genau wie die Pallas Kliniken hat das Traditionshaus ebenfalls die Ambition, der Customer Journey den letzten Schliff zu geben und die Customer Experience stets weiterzuentwickeln. So hat sich der grösste Premium Department Store der Schweiz in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Begegnungsort mit aussergewöhnlichen Einkaufserlebnissen und innovativen Servicekonzepten gewandelt. Die Kunden finden ein Gesamtangebot, das von Food über Fashion bis hin zu Sport, Wohnen und Gastronomie reicht. «Mit dem Einzug der Pallas Kliniken bieten wir im Bereich Schönheit nun ein breites Spektrum und damit eine in der Schweiz einzigartige Dienstleistung», sagt Reto Felder.

Die Behandlungszimmer sind lichtdurchflutet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Auf einer Fläche von rund 900 m2 werden dermatologische Behandlungen wie die Entfernung von Tattoos und Pigmentflecken, medizinische Kosmetik und Faltenbehandlungen durchgeführt. Die Reduzierung von Fettzellen durch nicht-invasive oder operative Verfahrensmethoden sowie plastische Körper- und Gesichtschirurgie ergänzen das Angebot. «Wir haben mit der Heilung von Augenkrankheiten und Fehlsichtkorrekturen angefangen. Augenlasern und Linsenimplantationen sind unsere Kernkompetenzen», ergänzt Martine Fehr. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen sein 25-jähriges Jubiläum.

32 Mitarbeitende kümmern sich am neuen Standort um das Wohl der Kunden. «Bei der Begrüssung überreichen wir den Gästen ein Erfrischungstuch und servieren ihnen Tee oder einen Welcome-Drink», beschreibt Martine Fehr den Pallas-Service. In den Behandlungsräumen, wo die Kunden beispielsweise bei Haarwurzelbehandlungen mehrere Stunden verbringen, gehören Screens mit Streaming-TV zur Grundausstattung. «Sollten unsere Gäste Hunger bekommen, bestellen wir für sie im Restaurant Sopra, das durch eine Tür mit unseren Räumlichkeiten verbunden ist, oder einem anderen der insgesamt elf Restaurants im Haus eine frisch zubereitete Mahlzeit.» Cross Selling lautet das Prinzip. «Wir wollen Synergien nutzen und neue schaffen», sind sich Martine Fehr und Reto Felder einig. So lassen die Pallas Kliniken die Arbeitsbekleidung ihrer Mitarbeitenden bei Terlinden im Untergeschoss reinigen, beziehen ihre Raumbeduftung in der Parfümerieabteilung und bestellen den Wein für Veranstaltungen beim Mövenpick Weinkeller im FOOD Market. «Mit Coiffina und Holmes Place haben wir attraktive Packages zusammengestellt, die entweder bei uns oder unseren Partnern gebucht werden können. Und wir sind ebenfalls im Bonusprogramm von Jelmoli eingeschlossen», freut sich Martine Fehr. Viele Kunden werden von ihren Angehörigen zu den Terminen begleitet. «Anstatt zu warten, haben sie bei Jelmoli die Möglichkeit, sich im Haus umzuschauen, einzukaufen oder sich in einem der zahlreichen Restaurants zu verpflegen», fügt Reto Felder an.

«Zürich wird schöner» lautet der Slogan auf den Plakaten, mit denen die Pallas Kliniken für ihren neuen Standort bei Jelmoli werben. In der ganzen Stadt hängen sie. Ganzflächig in Rot. Sie zeigen schöne Menschen und viel nackte Haut. «2019 trauen wir uns, so aufzutreten. Das Verständnis für ästhetische Medizin hat sich zum Positiven gewandt. Schönheit ist individuell», so Martine Fehr. Damit spricht sie einen Trend an: Individualisierung. Gemäss dem deutschen Zukunftsinstitut ist Individualisierung ein Megatrend und das zentrale Kulturprinzip der modernen Gesellschaft. Ein Lifestyle also. «Diesen wollen wir unseren Kunden bieten. Die Kooperation mit den Pallas Kliniken ist deshalb eine lohnende Investition in die Zukunft von Jelmoli – sowohl in die Immobilie als auch das Angebot», ist Reto Felder überzeugt.

Was wünschen sich die beiden für die künftige Zusammenarbeit? «Dass wir die Vision, die uns verbindet, umsetzen können: Unseren Kunden weiterhin hochstehende Qualität und Premiumerlebnisse zu bieten.»

Schönheit, Service und Synergien

Am 2. September 2019 haben die Pallas Kliniken ihren ersten Aesthetics Flagshipstore bei Jelmoli eröffnet. Was verbindet den grössten Premium Department Store der Schweiz und eine Schönheitsklinik? Ein Gespräch über Service, Lifestyle-Medizin und Immobilienkonzepte der Zukunft.

Jelmoli Portfolio Stakeholder Infrastruktur

Die Türen zu den Pallas Kliniken in der 4. Etage von Jelmoli stehen weit offen. Der grosszügig gestaltete Empfangsbereich lädt zum Eintreten ein. «Kaum zu glauben, dass sich hier vor einigen Monaten noch gewöhnliche Büroräume befanden», zeigt sich Reto Felder begeistert. Er ist Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien und betreut die Liegenschaft, die seit der Übernahme von Jelmoli im Jahr 2009 im Besitz der Immobiliengesellschaft ist. Heute ist sie eines der wertvollsten Gebäude in deren Portfolio.

Direkt hinter dem Empfangstresen, der mit etwas Fantasie eine geschwungene menschliche Silhouette nachzuahmen scheint, stehen zwei runde Séparées. «Diese nutzen wir für kurze Beratungsgespräche. Etwa, wenn Besucher sich während ihres Aufenthalts bei Jelmoli für eine Behandlung interessieren und sich informieren wollen», erklärt Martine Fehr, Geschäftsleiterin des neuen Pallas-Standorts und verantwortlich für den Bereich Aesthetics in der Region Zürich. Sie nennt damit auch gleich zwei Beweggründe für die Partnerschaft zwischen Jelmoli und den Pallas Kliniken: Beide Unternehmen bedienen eine anspruchsvolle Klientel. Und beide Unternehmen erbringen exklusive Dienstleistungen. «Diese Synergien haben wir erkannt und unsere Idee im Oktober 2018 dem CEO der Pallas Kliniken, Georgos Pallas, präsentiert, führt Reto Felder weiter aus. Nur einige Monate zuvor sind wir uns an einem Anlass der Wirtschaftsförderung der Region Olten begegnet», erinnert er sich an das erste Treffen. «Unser beider Hauptsitz liegt nämlich in Olten.»

Das Innere der Schönheitsklinik beeindruckt durch puristisches Design und edle Möblierung. Das Farbkonzept ist in dezenten Beige-Weiss-Tönen gehalten. «Wir wollten für unser Gäste ein Wohlfühlambiente ohne Sterilität schaffen», erklärt Martine Fehr. «Ursprünglich komme ich aus der Hotellerie. Die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden standen bei mir schon immer im Zentrum. Mit einer ausnahmslos hohen Qualität unserer Dienstleistungen wollen wir ihre Wünsche nicht nur erfüllen, sondern übertreffen». Dieses Ziel verfolgt auch Jelmoli: Genau wie die Pallas Kliniken hat das Traditionshaus ebenfalls die Ambition, der Customer Journey den letzten Schliff zu geben und die Customer Experience stets weiterzuentwickeln. So hat sich der grösste Premium Department Store der Schweiz in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Begegnungsort mit aussergewöhnlichen Einkaufserlebnissen und innovativen Servicekonzepten gewandelt. Die Kunden finden ein Gesamtangebot, das von Food über Fashion bis hin zu Sport, Wohnen und Gastronomie reicht. «Mit dem Einzug der Pallas Kliniken bieten wir im Bereich Schönheit nun ein breites Spektrum und damit eine in der Schweiz einzigartige Dienstleistung», sagt Reto Felder.

Die Behandlungszimmer sind lichtdurchflutet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Auf einer Fläche von rund 900 m2 werden dermatologische Behandlungen wie die Entfernung von Tattoos und Pigmentflecken, medizinische Kosmetik und Faltenbehandlungen durchgeführt. Die Reduzierung von Fettzellen durch nicht-invasive oder operative Verfahrensmethoden sowie plastische Körper- und Gesichtschirurgie ergänzen das Angebot. «Wir haben mit der Heilung von Augenkrankheiten und Fehlsichtkorrekturen angefangen. Augenlasern und Linsenimplantationen sind unsere Kernkompetenzen», ergänzt Martine Fehr. Dieses Jahr feiert das Familienunternehmen sein 25-jähriges Jubiläum.

32 Mitarbeitende kümmern sich am neuen Standort um das Wohl der Kunden. «Bei der Begrüssung überreichen wir den Gästen ein Erfrischungstuch und servieren ihnen Tee oder einen Welcome-Drink», beschreibt Martine Fehr den Pallas-Service. In den Behandlungsräumen, wo die Kunden beispielsweise bei Haarwurzelbehandlungen mehrere Stunden verbringen, gehören Screens mit Streaming-TV zur Grundausstattung. «Sollten unsere Gäste Hunger bekommen, bestellen wir für sie im Restaurant Sopra, das durch eine Tür mit unseren Räumlichkeiten verbunden ist, oder einem anderen der insgesamt elf Restaurants im Haus eine frisch zubereitete Mahlzeit.» Cross Selling lautet das Prinzip. «Wir wollen Synergien nutzen und neue schaffen», sind sich Martine Fehr und Reto Felder einig. So lassen die Pallas Kliniken die Arbeitsbekleidung ihrer Mitarbeitenden bei Terlinden im Untergeschoss reinigen, beziehen ihre Raumbeduftung in der Parfümerieabteilung und bestellen den Wein für Veranstaltungen beim Mövenpick Weinkeller im FOOD Market. «Mit Coiffina und Holmes Place haben wir attraktive Packages zusammengestellt, die entweder bei uns oder unseren Partnern gebucht werden können. Und wir sind ebenfalls im Bonusprogramm von Jelmoli eingeschlossen», freut sich Martine Fehr. Viele Kunden werden von ihren Angehörigen zu den Terminen begleitet. «Anstatt zu warten, haben sie bei Jelmoli die Möglichkeit, sich im Haus umzuschauen, einzukaufen oder sich in einem der zahlreichen Restaurants zu verpflegen», fügt Reto Felder an.

«Zürich wird schöner» lautet der Slogan auf den Plakaten, mit denen die Pallas Kliniken für ihren neuen Standort bei Jelmoli werben. In der ganzen Stadt hängen sie. Ganzflächig in Rot. Sie zeigen schöne Menschen und viel nackte Haut. «2019 trauen wir uns, so aufzutreten. Das Verständnis für ästhetische Medizin hat sich zum Positiven gewandt. Schönheit ist individuell», so Martine Fehr. Damit spricht sie einen Trend an: Individualisierung. Gemäss dem deutschen Zukunftsinstitut ist Individualisierung ein Megatrend und das zentrale Kulturprinzip der modernen Gesellschaft. Ein Lifestyle also. «Diesen wollen wir unseren Kunden bieten. Die Kooperation mit den Pallas Kliniken ist deshalb eine lohnende Investition in die Zukunft von Jelmoli – sowohl in die Immobilie als auch das Angebot», ist Reto Felder überzeugt.

Was wünschen sich die beiden für die künftige Zusammenarbeit? «Dass wir die Vision, die uns verbindet, umsetzen können: Unseren Kunden weiterhin hochstehende Qualität und Premiumerlebnisse zu bieten.»