Geschichten, die uns bewegen

JED Neubau: Nachhaltigkeit als Bauprinzip

Mit dem Neu­bau auf dem JED Campus in Zürich-Schlieren setzen wir neue Mass­stäbe für nach­haltiges Bauen und zeigen, wie ESG-Ziele konsequent umgesetzt werden können. Das Ende 2024 in Betrieb genommene Gebäude umfasst rund 18 000 m2 flexibel nutzbare Büro-  und Laborflächen.

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JED Neubau: Nachhaltigkeit als Bauprinzip

Mit dem Neubau auf dem JED Campus in Zürich-Schlieren setzen wir neue Massstäbe für nachhaltiges Bauen und zeigen, wie ESG-Ziele konsequent umgesetzt werden können. Das Ende 2024 in Betrieb genommene Gebäude umfasst rund 18 000 m2 flexibel nutzbare Büro- und Laborflächen.

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Es handelt sich dabei um ein zukunfts­weisendes Bauwerk, das dem nach­haltigen 2226-Konzept des Architektur­büros Baum­schlager Eberle folgt. Dieses Konzept ermöglicht es, vollständig auf aktive Heizung, Kühlung oder mechanische Lüftung zu verzichten. Stattdessen sorgen massive Wände, sensor­gesteuerte Lüftungs­elemente und optimal platzierte Fenster für ein ganz­jährig angenehmes Raum­klima – ganz ohne konventionelle Gebäude­technik.

Die offene, licht­durchflutete Architektur wird durch mehrere begrünte Terrassen ergänzt, die eine harmonische Verbindung zwischen Innen- und Aussen­raum schaffen. Diese grünen Rückzugsorte fördern nicht nur das Wohl­befinden der Nutzerinnen und Nutzer, sondern leisten auch einen Beitrag zur Bio­diversität und zum Mikro­klima auf dem gesamten Campus. In Kombination mit dem viel­fältigen Freizeit- und Gastronomie­angebot auf dem Areal entsteht ein inspirie­rendes Umfeld, das den Austausch zwischen den Miet­parteien sowie mit dem Quartier aktiv unterstützt.

«Der verwendete Zirkulit-Beton® verfügt über einen hohen Sekundärrohstoffanteil und bindet dauerhaft rund 83 Tonnen CO2

Nach­haltigkeit ist integraler Bestand­teil des Projekts: Der verwendete Zirkulit-Beton® verfügt über einen hohen Sekundär­rohstoffanteil und bindet dauerhaft rund 83 Tonnen CO2. Auch die Regen­wasser­nutzung und die extensive Dach­begrünung sind wichtige Elemente des ökologischen Gesamt­konzepts. Diese Mass­nahmen tragen nicht nur zur Ressourcen­schonung bei, sondern verbessern auch die Energie- und Umwelt­bilanz des Gebäudes. Die hohe Qualität und Nach­haltigkeit des Neubaus wird durch die SNBS-Gold-Zertifizierung (Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz) unterstrichen. Ergänzt wird dies durch digitale Gebäude­simulationen, die bereits in der Planungs­phase eine präzise Optimierung der Energie­flüsse und des Nutzer­komforts ermöglichten.

«Seit 2019 konnten die portfolioeigenen CO2-Emissionen bereits um über 40 Prozent reduziert werden – ein klares Zeichen für das Engagement in Richtung Klimaschutz.»

Wir verfolgen das Ziel, unser gesamtes Immobilien­portfolio bis 2040 klima­neutral zu betreiben. Seit 2019 konnten die unternehmens­eigenen CO2-Emissionen bereits um 45 Prozent reduziert werden – ein klares Zeichen für das Engagement in Richtung Klima­schutz. Darüber hinaus sind wir Mit­initiantin der «Charta Kreis­lauf­orientiertes Bauen». Mit dieser Selbst­verpflichtung setzen wir uns ein, den Einsatz nicht erneuerbarer Roh­stoffe zu halbieren und die Wieder­­verwend­barkeit von Bau­materialien systematisch zu fördern.

Mit der Fertig­stellung des Neu­baus wird der JED Campus architektonisch und funktional komplettiert. Die Nutzung als Büro- und ­Labor­gebäude ermöglicht eine flexible Raum­gestaltung, die sich an die Bedürfnisse unter­schiedlichster Mieter anpassen lässt. Damit entsteht ein attraktiver Standort für Unternehmen, Start-ups und Forschungs­einrichtungen gleicher­massen – und ein lebendiger Ort, der das Quartier nach­haltig bereichert.

Facts & Figures

  • Projekt: JED Neubau
  • Bauherrin: Swiss Prime Site
  • Architektur: Baumschlager Eberle
  • Nutzung: Büro, Labor
  • Nutzfläche: 14 000 m2

jed.swiss

YOND Campus: vom Industriegelände zum inklusiven Innovationscampus

In Zürich-Albisrieden wird in Ergänzung zum bestehenden und erfolgreich etablierten YOND-Gebäude mit der nächsten Realisierungs­etappe der YOND Campus komplettiert. Das zukunfts­weisende Entwicklungs­projekt, das Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und architektonische Qualität vereint, schafft Raum für lokal produzierendes Gewerbe, Technolo­gieunternehmen sowie soziale Einrichtungen – eingebettet in ein durchmischtes und weiter aufstrebendes Quartier von Zürich.

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YOND Campus: vom Industrie­gelände zum inklusiven Innovations­campus

In Zürich-Albisrieden wird in Ergänzung zum bestehenden und erfolgreich etablierten YOND-Gebäude mit der ­nächsten Realisierungsetappe der YOND Campus komplettiert. Das zukunftsweisende Entwicklungsprojekt, das ­Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und architektonische ­Qualität vereint, schafft Raum für lokal produzierendes Gewerbe, Technolo­gieunternehmen sowie soziale Ein­richtungen – eingebettet in ein durchmischtes und weiter aufstrebendes Quartier von Zürich.

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Gemeinschaftlich nutzbare Aussen­räume und Gastro­nomie­angebote im Erdgeschoss fördern den Austausch und die Begegnung für die Campus-Nutzer und die Quartier­bevölkerung. Nebst öffentlichen und halb­öffentlichen Nutzungen tragen die angrenzenden Strassen- und Platzräume zur Aktivierung und Verzahnung mit der Umgebung bei. Der YOND Campus bietet insgesamt Arbeits­plätze für weit über 2 500 Personen und trägt damit zur Entwicklung Albisriedens aktiv bei.

Das Areal blickt auf eine lange industrielle Geschichte zurück: 1924 gründete Siemens & Halske die «Telephonwerke Albisrieden AG», später «Albiswerk Zürich AG», die zeitweise über 2 000 Mitarbeitende beschäftigte und das Quartier nachhaltig prägte. Nach mehreren Umstrukturierungen entstand 1996 die heutige Siemens Schweiz AG, die weiterhin ihren Haupt­sitz auf dem Areal hat. Nach seiner etappenweisen Fertig­stellung ab 2028 wird der Campus aus mehreren Gebäuden bestehen: Neben zwei Neubauten gehören dazu das Bestands­gebäude YOND 04 sowie ein weiteres, saniertes Gebäude mit industriellem Charakter, das die historische Vergangenheit des Ortes widerspiegelt.

Flexible Nutzungs­konzepte, Aufenthalts­bereiche und vertikale Grünräume machen das Areal zu einem vielseitigen Ort für Arbeit und Begegnung. Der Standort richtet sich an urbane Produktion und Gewerbe und bietet Raum für Unternehmen unterschiedlicher Art. Mit dieser grossen Nutzungs­flexibilität leistet der Campus einen nachhaltigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Quartiers. Die entstehende Business-Community basiert auf gemeinsamen Werten und ist lokal verankert.

Ein besonderes Highlight ist die Integration sozialer Einrichtungen unserer Mieterin Züriwerk, die Arbeits- und Lebensräume für Menschen mit Unterstützungs­bedarf schafft. Der YOND Campus versteht sich als inklusives Ökosystem, das Unternehmen und Menschen unterschiedlichster Hintergründe durch Arbeit, Begegnung und gemeinschaftliche Infrastruktur verbindet – und zeigt, wie Immobilien­entwicklung echten gesellschaftlichen Mehrwert schaffen kann.

Als Mitinitiantin der «Charta Kreislauf­orientiertes Bauen» verpflichten wir uns, den Einsatz nicht erneuerbarer Rohstoffe zu halbieren und bis 2040 ein klimaneutrales Immobilien­portfolio zu betreiben. Entsprechend folgt die Architektur dem Prinzip «Sanieren statt neu bauen» und setzt auf Recycling, Wieder­verwendung und modulare Bauweise. Materialien wie Recycling-Beton und Holz reduzieren graue Emissionen und erhöhen die Kreis­lauf­fähigkeit. Der YOND Campus ist ein konkretes Beispiel für die Kreis­lauf­wirtschaft: Die Gebäude sind über ihren gesamten Lebens­zyklus hinweg nachhaltig nutzbar und bleiben am Ende ihres Lebens­zyklus recycelbar oder weiter­verwendbar. Damit wird der Campus zum Modell für zirkuläres Bauen – funktional, zukunfts­fähig und gesellschaftlich relevant.

«Flexible Nutzungs­konzepte, Aufent­haltsbereiche und vertikale Grünräume machen das Areal zu einem viel­seitigen Ort für Arbeit und Begegnung.»

Facts & Figures

  • Projekt: YOND Campus
  • Bauherrin: Swiss Prime Site
  • Architektur: SLIK Architekten
  • Nutzung: Handel/Dienstleistung, Büro
  • Nutzfläche: 35 000 m2

yond.swiss

Destination Jelmoli: Transformation eines Zürcher Wahrzeichens

Mitten im Herzen von Zürich entsteht mit der «Destination Jelmoli» ein zukunfts­weisendes Projekt, das Geschichte, Architektur und urbane Lebens­qualität auf einzig­artige Weise verbindet. Wir trans­formieren das traditions­reiche Jelmoli-Haus an der Bahnhof­strasse in eine ­multifunktionale Destination, die Arbeiten, Einkaufen, Gastronomie und Freizeit vereint und damit neue Standards für innerstädtische Nutzungs­konzepte setzt. 

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Destination Jelmoli: Transformation eines Zürcher Wahrzeichens

Mitten im Herzen von Zürich entsteht mit der «Destination Jelmoli» ein zukunfts­weisendes Projekt, das Geschichte, Architektur und urbane Lebens­qualität auf einzigartige Weise verbindet. Wir trans­formieren das traditions­reiche Jelmoli-Haus an der Bahnhof­strasse in eine ­multi­funktionale Desti­nation, die Arbeiten, Einkaufen, Gastronomie und Freizeit vereint und damit neue Standards für inner­städtische Nutzungskonzepte setzt.

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Das denk­mal­geschützte Gebäude wird seit April 2025 umfassend saniert. Die architek­tonische Leitung übernimmt das Büro Ilmer Thies Architekten. Die unteren drei Etagen werden künftig von Manor als Mieterin genutzt, die dort einen Flagship Store mit einem kuratierten Marken­portfolio und einem viel­fältigen Restau­rations­bereich eröffnen wird. In den oberen ­Geschossen entstehen rund 13 000 m2 hoch­wertige Büro­flächen mit zwei neuen Innen­höfen an historischer Position sowie eine repräsen­tative Lobby, die das ikonische Atrium und archi­tekto­nische Erbe von Tilla Theus auf­nimmt und neu interpretiert. Ergänzt wird das Angebot durch den Fitness­­club mit Spa, Holmes Place, sowie ein Gastronomie­konzept auf dem Dach­geschoss, das damit neu öffentlich zugänglich wird und einen atemberaubenden Ausblick auf Zürich bieten wird. Die laufende Aus­schreibung für die Gastronomie richtet sich an Betreiber mit über­regionalem oder inter­nationalem Renommée.

Neben den von der Gastronomie bedienten Aussen­bereichen sind auch flexibel nutzbare Terrassen für Veran­staltungen und Begegnungs­zonen vorgesehen.

Die Vision des Projekts wird seit Frühling 2025 im «Window to the Future» entlang der Seiden­gasse künstlerisch inszeniert – ein Vorgeschmack auf die künftige Positionierung des Jelmoli-Hauses als lebendiger Begegnungs­ort mit Strahl­kraft über die Stadt­grenzen hinaus.

Mit der «Destination Jelmoli» entsteht ein Leucht­turm­projekt für die urbane Trans­formation, das nicht nur archi­tektonisch, sondern auch konzeptionell neue Mass­stäbe setzen soll – als Impuls­geber für die Weiter­entwicklung inner­städtischer Prime Lagen.

Facts & Figures

  • Projekt: Destination Jelmoli
  • Bauherrin: Swiss Prime Site
  • Architektur: Ilmer Thies Architekten
  • Nutzung: Büro, Einzelhandel, Gastronomie, Fitness & Spa
  • Nutzfläche: 33 500 m2

jelmoli.ch