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«Wir spüren die Synergie aus den beiden Segmenten noch mehr.»

Das Jahr 2023 erwies sich als eines der anspruchs­vollsten Jahre im Immobilien­bereich seit Langem: Steigende Zinsen, deutlich weniger Transaktionen und Bewertungs­korrekturen sind nur einige der Stichworte. Dennoch konnte Swiss Prime Site das Jahr mit guten operativen Resultaten abschliessen. René Zahnd, CEO von Swiss Prime Site, blickt auf das Geschäftsjahr zurück.

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Innovation und Projektentwicklung im Dialog

Immobilien sollen nachhaltig sein und Quartiere lebendig. Die Städte der Zukunft sind nicht nur technologisch smart, sondern auch sozial durchmischter und grüner. Welche Rolle spielt Innovation in der erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung von Lebensräumen?

Swiss Prime Site Infrastruktur Innovation Stakeholder Projekte

Die Anforderungen an Lebensräume wandeln sich. Technologische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen führen dazu. Die Entwicklung von Immobilien, Arealen, Quartieren und Städten bedingt eine Vision, wie wir morgen als Gesellschaft leben wollen. Die Vielschichtigkeit der Themen, die Unterschiede in den Bedürfnissen und der oft sehr lange Entwicklungshorizont können die Vorstellungskraft in Bezug auf die Zukunft beeinträchtigen; gefragt ist also eine gute «Sehhilfe».

Innovationsmanagement als Periskop

Das Rechtschreibwörterbuch Duden beschreibt ein Periskop als ein ausfahr- und drehbares 360-Grad-Fernrohr für Unterwasserfahrzeuge; diesem ist eigen, dass es die Realität nur indirekt über Spiegelungen widergibt.

Innovationsmanagement kann eine solche «Sehhilfe für Zukunftsbilder» sein. Die Innovationsstrategie mit dem dazugehörigen Prozess ist bei Swiss Prime Site in die Unternehmens- beziehungsweise Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet. Darin eingeschlossen sind die Identifikation von relevanten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklungen und die Übersetzung in umsetzbare und differenzierbare innovative Massnahmen. Der Prozess besteht aus fünf Schritten: Informationsmanagement, Themenmanagement, Innovationsmethodik, Projektmanagement und Wissensmanagement.

Das Informationsmanagement dient der Früherkennung von Signalen und Trends. Aus deren Analyse entstehen Trendlandkarten, Trend-Navigationssysteme oder – im Fall von Swiss Prime Site – das «House of Trends». Das Themenmanagement beurteilt und bewertet diese Entwicklungen und Strömungen nach deren Relevanz für das Unternehmen, das Geschäftsmodell sowie für die Immobilien-Projektentwicklung. Screening und Update zu Trends und Innovationsfeldern finden regelmässig – meist jährlich – statt.

Mehrmals im Jahr führt das Innovationsteam von Swiss Prime Site, das Future Board, Innovations- und Accelerator Workshops durch. Als Bestandteil der Innovationsmethodik sind diese der Nukleus von Neuentwicklungen und Prozessverbesserungen. Zudem professionalisiert das Future Board das Ideen-Management. Der stete Abgleich von (technischen) Potenzialen mit den Marktbedürfnissen ist dabei zentral und hilft, das Zukunftsbild zu schärfen.

Einem Periskop gleich erlauben gerade die Innovations- und Accelerator Workshops ein Auftauchen aus den «Untiefen des Tagesgeschäftes» und bieten eine 360-Grad-Sicht auf ein Thema oder Innovationsfeld. Intensiv beschäftigen sich die Workshopteilnehmenden an ein- oder mehrtägigen Veranstaltungen mit einem Thema, entwerfen erste Geschäftsideen und prüfen mögliche Anwendungen. Das Projektmanagement begleitet dann erfolgsversprechende Ideen als Pilotprojekte («Proofs of Concept») in Praxisanwendungen. Das Periskop richtet sich auf verschiedene Innovationsfelder sowie auf alle Phasen des Lebenszyklus von Immobilien – besonders aber auf die spezifischen Fragestellungen aus der Immobilienprojektentwicklung.

Building Better Sites

Innovation in der Projektentwicklung kann ferner bedeuten, dass traditionelle Bauweisen neu interpretiert werden. Das visionäre Gebäudekonzept «2226» von JED, das neue Zentrum für Wissenstransfer, Innovation und Unternehmertum in Schlieren sieht einen Neubau vor, der ohne technische Heizung, Kühlung und Lüftung auskommt. Dennoch erfüllt es die Anforderungen an komfortable Arbeitsumgebungen und angenehme Raumtemperaturen zwischen 22 und 26 Grad. Innovationspotenzial ergibt sich zudem in der Farb- und Materialwahl. Den ökologischen Nachhaltigkeitsansprüchen können beispielsweise intelligente (Fenster-) Verdunkelungssysteme oder neuartige Wandanstriche gerecht werden.

In einem anderen Projekt wurde das Bedürfnis nach Flexibilität in der Raumgestaltung ins Zentrum gestellt. Im YOND in Zürich-Albisrieden wird Flexibilität zum Prinzip. Die innovative Gestaltung mit Zwischenböden in überhohen Räumen erlaubt den Mietern die auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Durchmischung von hybriden Arbeitsplätzen, Meetingräumen, Aufenthalts- und Begegnungszonen bis hin zu gewerblichen Produktionsflächen.

Fertigungstechnologien, das Dienstleistungsverständnis wie auch Unternehmenskulturen wandeln sich. Das Innovationsmanagement unterstützt nicht nur, das Potenzial im eigenen Unternehmen zu heben, sondern hilft des Weiteren, die Bedürfnisse von (potenziellen) Mietern zu antizipieren.

Nachhaltige Lebensräume im Dialog entwickeln

«Lyon macht es besser. Frankreich zeigt, wie nachhaltiger Städtebau aussieht. Ein lebendiges Quartier entsteht nur, wenn Architekten, Investoren und Behörden zusammenspannen.», titelte die NZZ am Sonntag vom 26. Mai 2019.

Der Artikel betont die Wichtigkeit des Dialogs in der Lebensraumgestaltung. Hier wäre einzig zu ergänzen, dass auch die potenziellen Nutzer – die Geschäftsflächen- oder Wohnungsmieter – frühzeitig in die Gestaltung miteinbezogen werden. Diese verstehen am besten, wie sich ganze Branchen, Unternehmen oder Lebensformen verändern und welche Anforderungen und Chancen daraus entstehen. Innovation in der Arealentwicklung kann in Zukunft vermehrt heissen, früher in den Dialog zu treten und anstatt ein «Produkt» dann gemeinsam ebendiesen «Lebensraum» zu gestalten. Innerhalb dieses Innovationsfelds könnten moderne Technologien engeres Zusammenspiel, Mitentscheiden und Mitgestalten aller involvierten Parteien vorantreiben.

In erfolgreich entwickelten, lebendigen Quartieren identifiziert sich die Bevölkerung mit der Umgebung. Die gelebte Gemeinschaft wird dadurch spürbar. Gemeinschaft entsteht insbesondere, wenn sich jeder zu einem gewissen Masse einbringt und seinen Beitrag leistet. Durchdachte (Landschafts-) Architektur, Wegführungen und Signaletik sowie Sichtbezüge können den Austausch fördern – wie auch gastronomische Zusatzangebote und eigentliche Kommunikationszonen. Grosse Projektentwicklungen sollten deshalb zunächst mit der gemeinsamen Definition des öffentlichen Raumes starten, denn Entwickler geben diesen faktisch der Bevölkerung wieder zurück.

Dieser Artikel von Dr. Alexandra Bay, Head Group Research bei Swiss Prime Site, ist im Rahmen der NZZ Real Estate Days 2019 in der NZZ-Verlagsbeilage erschienen.

Nachhaltigkeit vorleben

Als grösstes börsenkotiertes Immobilien­unternehmen der Schweiz sind wir uns der Vorbild­funktion und Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden, Umwelt und die Gesellschaft bewusst. Wert zu schaffen und nachhaltig Lebens­räume zu gestalten ist unsere Vision. Darunter verstehen wir ein umfassendes, mehrdimensionales Konzept, bei dem neben der Erfüllung finanzieller Ziele auch nichtfinanzielle Aspekte berücksichtigt werden.

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Innovation und Projektentwicklung im Dialog

Immobilien sollen nachhaltig sein und Quartiere lebendig. Die Städte der Zukunft sind nicht nur technologisch smart, sondern auch sozial durchmischter und grüner. Welche Rolle spielt Innovation in der erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung von Lebensräumen?

Swiss Prime Site Infrastruktur Innovation Stakeholder Projekte

Die Anforderungen an Lebensräume wandeln sich. Technologische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen führen dazu. Die Entwicklung von Immobilien, Arealen, Quartieren und Städten bedingt eine Vision, wie wir morgen als Gesellschaft leben wollen. Die Vielschichtigkeit der Themen, die Unterschiede in den Bedürfnissen und der oft sehr lange Entwicklungshorizont können die Vorstellungskraft in Bezug auf die Zukunft beeinträchtigen; gefragt ist also eine gute «Sehhilfe».

Innovationsmanagement als Periskop

Das Rechtschreibwörterbuch Duden beschreibt ein Periskop als ein ausfahr- und drehbares 360-Grad-Fernrohr für Unterwasserfahrzeuge; diesem ist eigen, dass es die Realität nur indirekt über Spiegelungen widergibt.

Innovationsmanagement kann eine solche «Sehhilfe für Zukunftsbilder» sein. Die Innovationsstrategie mit dem dazugehörigen Prozess ist bei Swiss Prime Site in die Unternehmens- beziehungsweise Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet. Darin eingeschlossen sind die Identifikation von relevanten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklungen und die Übersetzung in umsetzbare und differenzierbare innovative Massnahmen. Der Prozess besteht aus fünf Schritten: Informationsmanagement, Themenmanagement, Innovationsmethodik, Projektmanagement und Wissensmanagement.

Das Informationsmanagement dient der Früherkennung von Signalen und Trends. Aus deren Analyse entstehen Trendlandkarten, Trend-Navigationssysteme oder – im Fall von Swiss Prime Site – das «House of Trends». Das Themenmanagement beurteilt und bewertet diese Entwicklungen und Strömungen nach deren Relevanz für das Unternehmen, das Geschäftsmodell sowie für die Immobilien-Projektentwicklung. Screening und Update zu Trends und Innovationsfeldern finden regelmässig – meist jährlich – statt.

Mehrmals im Jahr führt das Innovationsteam von Swiss Prime Site, das Future Board, Innovations- und Accelerator Workshops durch. Als Bestandteil der Innovationsmethodik sind diese der Nukleus von Neuentwicklungen und Prozessverbesserungen. Zudem professionalisiert das Future Board das Ideen-Management. Der stete Abgleich von (technischen) Potenzialen mit den Marktbedürfnissen ist dabei zentral und hilft, das Zukunftsbild zu schärfen.

Einem Periskop gleich erlauben gerade die Innovations- und Accelerator Workshops ein Auftauchen aus den «Untiefen des Tagesgeschäftes» und bieten eine 360-Grad-Sicht auf ein Thema oder Innovationsfeld. Intensiv beschäftigen sich die Workshopteilnehmenden an ein- oder mehrtägigen Veranstaltungen mit einem Thema, entwerfen erste Geschäftsideen und prüfen mögliche Anwendungen. Das Projektmanagement begleitet dann erfolgsversprechende Ideen als Pilotprojekte («Proofs of Concept») in Praxisanwendungen. Das Periskop richtet sich auf verschiedene Innovationsfelder sowie auf alle Phasen des Lebenszyklus von Immobilien – besonders aber auf die spezifischen Fragestellungen aus der Immobilienprojektentwicklung.

Building Better Sites

Innovation in der Projektentwicklung kann ferner bedeuten, dass traditionelle Bauweisen neu interpretiert werden. Das visionäre Gebäudekonzept «2226» von JED, das neue Zentrum für Wissenstransfer, Innovation und Unternehmertum in Schlieren sieht einen Neubau vor, der ohne technische Heizung, Kühlung und Lüftung auskommt. Dennoch erfüllt es die Anforderungen an komfortable Arbeitsumgebungen und angenehme Raumtemperaturen zwischen 22 und 26 Grad. Innovationspotenzial ergibt sich zudem in der Farb- und Materialwahl. Den ökologischen Nachhaltigkeitsansprüchen können beispielsweise intelligente (Fenster-) Verdunkelungssysteme oder neuartige Wandanstriche gerecht werden.

In einem anderen Projekt wurde das Bedürfnis nach Flexibilität in der Raumgestaltung ins Zentrum gestellt. Im YOND in Zürich-Albisrieden wird Flexibilität zum Prinzip. Die innovative Gestaltung mit Zwischenböden in überhohen Räumen erlaubt den Mietern die auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Durchmischung von hybriden Arbeitsplätzen, Meetingräumen, Aufenthalts- und Begegnungszonen bis hin zu gewerblichen Produktionsflächen.

Fertigungstechnologien, das Dienstleistungsverständnis wie auch Unternehmenskulturen wandeln sich. Das Innovationsmanagement unterstützt nicht nur, das Potenzial im eigenen Unternehmen zu heben, sondern hilft des Weiteren, die Bedürfnisse von (potenziellen) Mietern zu antizipieren.

Nachhaltige Lebensräume im Dialog entwickeln

«Lyon macht es besser. Frankreich zeigt, wie nachhaltiger Städtebau aussieht. Ein lebendiges Quartier entsteht nur, wenn Architekten, Investoren und Behörden zusammenspannen.», titelte die NZZ am Sonntag vom 26. Mai 2019.

Der Artikel betont die Wichtigkeit des Dialogs in der Lebensraumgestaltung. Hier wäre einzig zu ergänzen, dass auch die potenziellen Nutzer – die Geschäftsflächen- oder Wohnungsmieter – frühzeitig in die Gestaltung miteinbezogen werden. Diese verstehen am besten, wie sich ganze Branchen, Unternehmen oder Lebensformen verändern und welche Anforderungen und Chancen daraus entstehen. Innovation in der Arealentwicklung kann in Zukunft vermehrt heissen, früher in den Dialog zu treten und anstatt ein «Produkt» dann gemeinsam ebendiesen «Lebensraum» zu gestalten. Innerhalb dieses Innovationsfelds könnten moderne Technologien engeres Zusammenspiel, Mitentscheiden und Mitgestalten aller involvierten Parteien vorantreiben.

In erfolgreich entwickelten, lebendigen Quartieren identifiziert sich die Bevölkerung mit der Umgebung. Die gelebte Gemeinschaft wird dadurch spürbar. Gemeinschaft entsteht insbesondere, wenn sich jeder zu einem gewissen Masse einbringt und seinen Beitrag leistet. Durchdachte (Landschafts-) Architektur, Wegführungen und Signaletik sowie Sichtbezüge können den Austausch fördern – wie auch gastronomische Zusatzangebote und eigentliche Kommunikationszonen. Grosse Projektentwicklungen sollten deshalb zunächst mit der gemeinsamen Definition des öffentlichen Raumes starten, denn Entwickler geben diesen faktisch der Bevölkerung wieder zurück.

Dieser Artikel von Dr. Alexandra Bay, Head Group Research bei Swiss Prime Site, ist im Rahmen der NZZ Real Estate Days 2019 in der NZZ-Verlagsbeilage erschienen.

Sacheinlagen – die optimale Lösung für Immobilieneigentümer

Direkte Immobilien­anlagen stellen hohe Anforderungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kenn­tnisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerläs­slich. Denn ein Bestands­port­folio birgt künftig grosse Heraus­­­for­de­rungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­optimierung, Sanierungs­stau, Poten­zial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

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Direkte Immo­bilien­anlagen stellen hohe Anforde­rungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kennt­nisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerlässlich. Denn ein Bestands­portfolio birgt künftig grosse Heraus­­­for­derungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­­optimierung, Sanierungs­stau, Potenzial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

Als Sacheinlage wird die Einbringung von Liegen­schaften in ein Anlage­gefäss definiert. Im Gegenzug erhält die Eigen­tümer­schaft Anteile am Anlage­vehikel (Anlage­stiftung und / oder Anlagefonds). Mit der teilweise steuer­optimierten Sach­einlage wählt der Immo­bilien­eigen­tümer den Übertrag seines direkt gehaltenen Immo­bilien­port­folios zu indirekten Immo­bilien­anlagen. Durch eine Sach­einlage gewinnen kleine und mittlere Pensions­kassen sowie institutionelle Investoren Zugang zu grösseren Immo­bilien­­anlage­volumen, welche professionell und effizient betreut werden.

«Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der Anlagegruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlaggebend für die Entscheidung,
die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durchzuführen.»
Antonio Sacco, Geschäftsführer Personalvorsorgestiftung Ringier Gruppe

Für die Optimierung des Rendite-Risiko-­Profils eines Immo­bilien­port­folios ist die ­Diversifikation von zentraler Bedeutung. Da direkte Immo­bilien­anlagen der Pensions­kassen historisch regional gewachsen sind, wird als direkte Folge von Sach­einlagen-Trans­­aktionen eine bessere geogra­fische sowie nutzungs­spezifische Diversi­fikation erreicht. Weiter sind auch die Nach­haltigs­keits­themen von zentraler Bedeutung.

Die Durchführung einer Sacheinlage ist ein mehrstufiger Prozess, der in der Regel fünf zentrale Meilen­steine umfasst. Zunächst ist die Bereitschaft der Eigen­tümer­schaft er­forderlich, Liegen­schaften zu veräussern. Anschliessend erfolgt die Prüfung durch die Fonds­leitung oder Anlage­stiftung, um fest­­zustellen, ob die Liegenschaft für die Übernahme geeignet ist, während die Depot­bank gleichzeitig die Zulassung der Anleger überprüft. Der dritte Schritt beinhaltet eine vertiefte Objekt­prüfung, bei der der Kaufpreis von einem Schätzungs­experten bewertet wird, und es erfolgt die Abgabe einer Kauf­preis­­indikation. Die vierte Etappe umfasst die Zahlung des Kauf­preises, die nach Absprache in Form von Anteils­scheinen und gegebenen­falls Bargeld erfolgt. Schliesslich wird im fünften Schritt der bisherige Liegen­schafts­eigentümer zum neuen Anleger mit Anteils­scheinen.

Wir von Swiss Prime Site Solutions konnten unseren Sacheinlagen-Expertise in den vergangenen Jahren bereits mehrfach unter Beweis stellen. So haben wir erfolgreich fünf ent­spre­chende Trans­aktionen im Umfang von rund CHF 400 Mio. durchgeführt. Beispiels­weise durften wir für die Swiss Prime Anlage­­stiftung im Rahmen einer Sach­einlage der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe 33 Liegenschaften übernehmen. «Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der ­Anlage­gruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlag­gebend für die Entscheidung, die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durch­zuführen», so ­Antonio Sacco, Geschäfts­führer der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe.

Wir unterstützen unsere Kunden während des gesamten Sach­einlage­prozesses mit unserer umfassenden Erfahrung und stellen ihnen unser schweiz­weites Experten­netzwerk zur Verfügung. Der Prozess zur Abwicklung von Sach­einlagen ist «State of the Art» und hat darum Vorbild­charakter.

Vorteile von Sacheinlagen

Performance-Steigerung

­Effizienter Kapitaleinsatz, Potenzial von Neu­bewertungs­gewinnen, Steuer­­privileg für Investoren, ­Asset-Optimierung

Risikoreduktion

Grosser Diversi­fikations­effekt, stabiler Cashflow, höchste Trans­parenz

Optimierung der Ressourcen

­Abtretung operativer Liegen­schafts­betreuung, Effizienz­gewinne, Frei­setzung von Ressourcen / Nach­folge­regelung, Expertise von Swiss Prime Site Solutions

Erhöhte Flexibilität

Zeitpunkt der Sach­einlage unab­hängig von Emissions­fenstern, Erhöhung der Fungibilität (Handel­barkeit der Anteils­scheine möglich), gesteigerte Entscheidungs­freiheit

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