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«Wir spüren die Synergie aus den beiden Segmenten noch mehr.»

Das Jahr 2023 erwies sich als eines der anspruchs­vollsten Jahre im Immobilien­bereich seit Langem: Steigende Zinsen, deutlich weniger Transaktionen und Bewertungs­korrekturen sind nur einige der Stichworte. Dennoch konnte Swiss Prime Site das Jahr mit guten operativen Resultaten abschliessen. René Zahnd, CEO von Swiss Prime Site, blickt auf das Geschäftsjahr zurück.

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Jobprofil: Asset Manager

Der Mix aus Finanzen, Immobilien und persönlicher Interaktion mit verschiedenen Stakeholdern macht den Beruf des Asset Managers sehr abwechslungsreich. Phailin Chotirat gibt einen Einblick in seine Arbeit.

Swiss Prime Site Immobilien Mitarbeitende

Danke, dass Du uns einen Einblick in Deinen beruflichen Alltag ermöglichst.
Phailin Chotirat: Das mache ich sehr gerne! Von einem üblichen Arbeitstag kann ich jedoch nicht erzählen, denn der sieht immer ein wenig anders aus. Das ist auch der Reiz meiner Tätigkeit – und dass ich oft in unseren Liegenschaften unterwegs bin und keinen typischen Schreibtischjob ausübe.

Lass uns über Deine Hauptaufgaben sprechen.
Das Ziel besteht darin, Objektstrategien zu erarbeiten und umzusetzen, damit Leistung und Wert unserer Immobilien steigen. Konkret geht es darum, unsere Liegenschaften durch vorausschauende Investitionen, einen attraktiven Mietermix oder eine Umnutzung langfristig zu entwickeln und erfolgreich am Markt zu positionieren.

Was genau ist unter einem Mietermix zu verstehen?
Unser Portfolio besteht hauptsächlich aus Immobilien für die kommerzielle Nutzung. Wenn beispielsweise beim Bürokomplex Opus in Zug – ein Areal das ich betreue – ein Mieter auszieht,  geht es nicht nur darum, so rasch wie möglich einen Nachmieter zu finden und den Leerstand zu beheben. Vielmehr geht es darum zu eruieren, welche Art von Mieter das Areal aufwertet und für die bestehenden Kunden sowie das gesamte Quartier attraktiver macht. Im genannten Fall versuchen wir, die frei werdende Fläche etwa durch eine Zahnarztpraxis oder einen Lebensmittelhändler zu besetzen, um einen Mehrwert für das Areal insgesamt zu generieren.  Das gleiche Prinzip gilt natürlich auch für andere Objektarten, wie zum Beispiel in einem Shopping-Center.

Gibt es Situationen, in denen solche Leerstände Vorteile haben?
Ein Leerstand bietet natürlich immer eine gute Gelegenheit, Sanierungen oder Modernisierungen vorzunehmen, oder die Fläche einer anderen Nutzung zuzuführen. Hierbei behalten wir immer die Objektstrategie und unser Ziel im Auge, die Immobilie langfristig attraktiv zu entwickeln.

Ich schätze unsere Unternehmenskultur, die von Respekt und Innovation geprägt ist und die Verantwortung, die ich trage.

Phailin Chotirat, Asset Manager Swiss Prime Site Immobilien

Wie positioniert ihr Eure Immobilien am Markt?
Mit einer aktiven Vermarktung. Dies kann entweder durch persönliche Kontakte, mein Netzwerk oder im Rahmen einer Marketingstrategie sein. Als Asset Manager erarbeite ich die Vermarktungsaktivitäten zusammen mit unseren Partnern und Agenturen. Dabei führe ich die Agentur und kann meiner Kreativität freien Lauf lassen. Dass ich die Bedürfnisse unserer Kunden bestens kenne, ist von grossem Nutzen. 

Bei welchen Themen hast Du Schnittstellen zu Deinen Kolleginnen und Kollegen?
Bei der Abwicklung von Controlling- und Reportingprozessen sowie bei der finanziellen Bewertung einer Immobilie arbeite ich vor allem mit unserer Finance & Controlling-Abteilung zusammen. Weiter unterstütze ich das Acquisition & Sales-Team bei Objektüberprüfungen im Kaufprozess. Durch mein Tagesgeschäft habe ich eine grosse Nähe zum Markt und Kunden, was mir eine gute Einschätzung der Marktfähigkeit und Attraktivität von unseren Objekten erlaubt. Dasselbe gilt auch für die Entwicklung oder Umnutzung von Immobilien, wo wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Development & Construction Team Ideen erarbeiten.

Diese Schnittstellen sind alle innerhalb von Swiss Prime Site Immobilien. Gibt es weitere?
Wir führen die externen Bewirtschafter, Vermarkter oder Treuhänder und stellen sicher, dass die entsprechenden Reportings zur Liegenschaft stimmen und überprüfen die Einhaltung der gesprochenen Budgets bei Umbauten.

Welche Eigenschaften muss ein Asset Manager mitbringen?
Eine Faszination für Immobilien, Kreativität in Bezug auf deren Nutzungsmöglichkeiten und ein solides betriebswirtschaftliches Verständnis für immobilienrelevante Kennzahlen. Ganz wichtig sind zudem unternehmerisches Denken und ein professionelles Auftreten, da wir mit diversen Anspruchsgruppen im Austausch stehen.

Dein Fazit zu Deinem Job als Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien?
Die Mischung aus Finanzen, Immobilien und persönlicher Interaktion mit diversen Stakeholdern macht meinen Beruf sehr vielfältig. Durch den engen Austausch mit anderen Abteilungen lerne ich ständig dazu. Ich schätze unsere Unternehmenskultur, die von Respekt und Innovation geprägt ist, sowie die Verantwortung, die ich bei der Verwaltung der grossen Vermögenswerte trage.

Eine Karriere bei der Swiss Prime Site-Gruppe?

Nachhaltigkeit vorleben

Als grösstes börsenkotiertes Immobilien­unternehmen der Schweiz sind wir uns der Vorbild­funktion und Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden, Umwelt und die Gesellschaft bewusst. Wert zu schaffen und nachhaltig Lebens­räume zu gestalten ist unsere Vision. Darunter verstehen wir ein umfassendes, mehrdimensionales Konzept, bei dem neben der Erfüllung finanzieller Ziele auch nichtfinanzielle Aspekte berücksichtigt werden.

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Jobprofil: Asset Manager

Der Mix aus Finanzen, Immobilien und persönlicher Interaktion mit verschiedenen Stakeholdern macht den Beruf des Asset Managers sehr abwechslungsreich. Phailin Chotirat gibt einen Einblick in seine Arbeit.

Swiss Prime Site Immobilien Mitarbeitende

Danke, dass Du uns einen Einblick in Deinen beruflichen Alltag ermöglichst.
Phailin Chotirat: Das mache ich sehr gerne! Von einem üblichen Arbeitstag kann ich jedoch nicht erzählen, denn der sieht immer ein wenig anders aus. Das ist auch der Reiz meiner Tätigkeit – und dass ich oft in unseren Liegenschaften unterwegs bin und keinen typischen Schreibtischjob ausübe.

Lass uns über Deine Hauptaufgaben sprechen.
Das Ziel besteht darin, Objektstrategien zu erarbeiten und umzusetzen, damit Leistung und Wert unserer Immobilien steigen. Konkret geht es darum, unsere Liegenschaften durch vorausschauende Investitionen, einen attraktiven Mietermix oder eine Umnutzung langfristig zu entwickeln und erfolgreich am Markt zu positionieren.

Was genau ist unter einem Mietermix zu verstehen?
Unser Portfolio besteht hauptsächlich aus Immobilien für die kommerzielle Nutzung. Wenn beispielsweise beim Bürokomplex Opus in Zug – ein Areal das ich betreue – ein Mieter auszieht,  geht es nicht nur darum, so rasch wie möglich einen Nachmieter zu finden und den Leerstand zu beheben. Vielmehr geht es darum zu eruieren, welche Art von Mieter das Areal aufwertet und für die bestehenden Kunden sowie das gesamte Quartier attraktiver macht. Im genannten Fall versuchen wir, die frei werdende Fläche etwa durch eine Zahnarztpraxis oder einen Lebensmittelhändler zu besetzen, um einen Mehrwert für das Areal insgesamt zu generieren.  Das gleiche Prinzip gilt natürlich auch für andere Objektarten, wie zum Beispiel in einem Shopping-Center.

Gibt es Situationen, in denen solche Leerstände Vorteile haben?
Ein Leerstand bietet natürlich immer eine gute Gelegenheit, Sanierungen oder Modernisierungen vorzunehmen, oder die Fläche einer anderen Nutzung zuzuführen. Hierbei behalten wir immer die Objektstrategie und unser Ziel im Auge, die Immobilie langfristig attraktiv zu entwickeln.

Ich schätze unsere Unternehmenskultur, die von Respekt und Innovation geprägt ist und die Verantwortung, die ich trage.

Phailin Chotirat, Asset Manager Swiss Prime Site Immobilien

Wie positioniert ihr Eure Immobilien am Markt?
Mit einer aktiven Vermarktung. Dies kann entweder durch persönliche Kontakte, mein Netzwerk oder im Rahmen einer Marketingstrategie sein. Als Asset Manager erarbeite ich die Vermarktungsaktivitäten zusammen mit unseren Partnern und Agenturen. Dabei führe ich die Agentur und kann meiner Kreativität freien Lauf lassen. Dass ich die Bedürfnisse unserer Kunden bestens kenne, ist von grossem Nutzen. 

Bei welchen Themen hast Du Schnittstellen zu Deinen Kolleginnen und Kollegen?
Bei der Abwicklung von Controlling- und Reportingprozessen sowie bei der finanziellen Bewertung einer Immobilie arbeite ich vor allem mit unserer Finance & Controlling-Abteilung zusammen. Weiter unterstütze ich das Acquisition & Sales-Team bei Objektüberprüfungen im Kaufprozess. Durch mein Tagesgeschäft habe ich eine grosse Nähe zum Markt und Kunden, was mir eine gute Einschätzung der Marktfähigkeit und Attraktivität von unseren Objekten erlaubt. Dasselbe gilt auch für die Entwicklung oder Umnutzung von Immobilien, wo wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Development & Construction Team Ideen erarbeiten.

Diese Schnittstellen sind alle innerhalb von Swiss Prime Site Immobilien. Gibt es weitere?
Wir führen die externen Bewirtschafter, Vermarkter oder Treuhänder und stellen sicher, dass die entsprechenden Reportings zur Liegenschaft stimmen und überprüfen die Einhaltung der gesprochenen Budgets bei Umbauten.

Welche Eigenschaften muss ein Asset Manager mitbringen?
Eine Faszination für Immobilien, Kreativität in Bezug auf deren Nutzungsmöglichkeiten und ein solides betriebswirtschaftliches Verständnis für immobilienrelevante Kennzahlen. Ganz wichtig sind zudem unternehmerisches Denken und ein professionelles Auftreten, da wir mit diversen Anspruchsgruppen im Austausch stehen.

Dein Fazit zu Deinem Job als Asset Manager bei Swiss Prime Site Immobilien?
Die Mischung aus Finanzen, Immobilien und persönlicher Interaktion mit diversen Stakeholdern macht meinen Beruf sehr vielfältig. Durch den engen Austausch mit anderen Abteilungen lerne ich ständig dazu. Ich schätze unsere Unternehmenskultur, die von Respekt und Innovation geprägt ist, sowie die Verantwortung, die ich bei der Verwaltung der grossen Vermögenswerte trage.

Eine Karriere bei der Swiss Prime Site-Gruppe?

Sacheinlagen – die optimale Lösung für Immobilieneigentümer

Direkte Immobilien­anlagen stellen hohe Anforderungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kenn­tnisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerläs­slich. Denn ein Bestands­port­folio birgt künftig grosse Heraus­­­for­de­rungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­optimierung, Sanierungs­stau, Poten­zial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

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Direkte Immo­bilien­anlagen stellen hohe Anforde­rungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kennt­nisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerlässlich. Denn ein Bestands­portfolio birgt künftig grosse Heraus­­­for­derungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­­optimierung, Sanierungs­stau, Potenzial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

Als Sacheinlage wird die Einbringung von Liegen­schaften in ein Anlage­gefäss definiert. Im Gegenzug erhält die Eigen­tümer­schaft Anteile am Anlage­vehikel (Anlage­stiftung und / oder Anlagefonds). Mit der teilweise steuer­optimierten Sach­einlage wählt der Immo­bilien­eigen­tümer den Übertrag seines direkt gehaltenen Immo­bilien­port­folios zu indirekten Immo­bilien­anlagen. Durch eine Sach­einlage gewinnen kleine und mittlere Pensions­kassen sowie institutionelle Investoren Zugang zu grösseren Immo­bilien­­anlage­volumen, welche professionell und effizient betreut werden.

«Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der Anlagegruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlaggebend für die Entscheidung,
die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durchzuführen.»
Antonio Sacco, Geschäftsführer Personalvorsorgestiftung Ringier Gruppe

Für die Optimierung des Rendite-Risiko-­Profils eines Immo­bilien­port­folios ist die ­Diversifikation von zentraler Bedeutung. Da direkte Immo­bilien­anlagen der Pensions­kassen historisch regional gewachsen sind, wird als direkte Folge von Sach­einlagen-Trans­­aktionen eine bessere geogra­fische sowie nutzungs­spezifische Diversi­fikation erreicht. Weiter sind auch die Nach­haltigs­keits­themen von zentraler Bedeutung.

Die Durchführung einer Sacheinlage ist ein mehrstufiger Prozess, der in der Regel fünf zentrale Meilen­steine umfasst. Zunächst ist die Bereitschaft der Eigen­tümer­schaft er­forderlich, Liegen­schaften zu veräussern. Anschliessend erfolgt die Prüfung durch die Fonds­leitung oder Anlage­stiftung, um fest­­zustellen, ob die Liegenschaft für die Übernahme geeignet ist, während die Depot­bank gleichzeitig die Zulassung der Anleger überprüft. Der dritte Schritt beinhaltet eine vertiefte Objekt­prüfung, bei der der Kaufpreis von einem Schätzungs­experten bewertet wird, und es erfolgt die Abgabe einer Kauf­preis­­indikation. Die vierte Etappe umfasst die Zahlung des Kauf­preises, die nach Absprache in Form von Anteils­scheinen und gegebenen­falls Bargeld erfolgt. Schliesslich wird im fünften Schritt der bisherige Liegen­schafts­eigentümer zum neuen Anleger mit Anteils­scheinen.

Wir von Swiss Prime Site Solutions konnten unseren Sacheinlagen-Expertise in den vergangenen Jahren bereits mehrfach unter Beweis stellen. So haben wir erfolgreich fünf ent­spre­chende Trans­aktionen im Umfang von rund CHF 400 Mio. durchgeführt. Beispiels­weise durften wir für die Swiss Prime Anlage­­stiftung im Rahmen einer Sach­einlage der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe 33 Liegenschaften übernehmen. «Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der ­Anlage­gruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlag­gebend für die Entscheidung, die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durch­zuführen», so ­Antonio Sacco, Geschäfts­führer der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe.

Wir unterstützen unsere Kunden während des gesamten Sach­einlage­prozesses mit unserer umfassenden Erfahrung und stellen ihnen unser schweiz­weites Experten­netzwerk zur Verfügung. Der Prozess zur Abwicklung von Sach­einlagen ist «State of the Art» und hat darum Vorbild­charakter.

Vorteile von Sacheinlagen

Performance-Steigerung

­Effizienter Kapitaleinsatz, Potenzial von Neu­bewertungs­gewinnen, Steuer­­privileg für Investoren, ­Asset-Optimierung

Risikoreduktion

Grosser Diversi­fikations­effekt, stabiler Cashflow, höchste Trans­parenz

Optimierung der Ressourcen

­Abtretung operativer Liegen­schafts­betreuung, Effizienz­gewinne, Frei­setzung von Ressourcen / Nach­folge­regelung, Expertise von Swiss Prime Site Solutions

Erhöhte Flexibilität

Zeitpunkt der Sach­einlage unab­hängig von Emissions­fenstern, Erhöhung der Fungibilität (Handel­barkeit der Anteils­scheine möglich), gesteigerte Entscheidungs­freiheit

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