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«Wir spüren die Synergie aus den beiden Segmenten noch mehr.»

Das Jahr 2023 erwies sich als eines der anspruchs­vollsten Jahre im Immobilien­bereich seit Langem: Steigende Zinsen, deutlich weniger Transaktionen und Bewertungs­korrekturen sind nur einige der Stichworte. Dennoch konnte Swiss Prime Site das Jahr mit guten operativen Resultaten abschliessen. René Zahnd, CEO von Swiss Prime Site, blickt auf das Geschäftsjahr zurück.

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Nachhaltigkeit vorleben

Als grösstes börsenkotiertes Immobilienunternehmen der Schweiz sind wir uns der Vorbildfunktion und Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden, Umwelt und die Gesellschaft bewusst. Wert zu schaffen und nachhaltig Lebensräume zu gestalten ist unsere Vision. Darunter verstehen wir ein umfassendes, mehrdimensionales Konzept, bei dem neben der Erfüllung finanzieller Ziele auch nichtfinanzielle Aspekte berücksichtigt werden.

Swiss Prime Site

Nachhaltigkeit ist Teil des Geschäfts- und Wertschöpfungsmodells und seit geraumer Zeit integraler und verbindender Bestandteil unserer Strategie. Dazu gehören die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulatorischen Standards, die Erfüllung von selbst definierten Grundsätzen und Weisungen sowie auch zunehmend der direkte Einfluss auf die Wertschöpfungsketten unserer Partner. Damit erhöhen wir die Resilienz von Swiss Prime Site und sind überzeugt, langfristig Mehrwert für unsere Stakeholder und die Gesellschaft zu schaffen.

Eigenes Engagement in grösseren Kontext stellen
Die Grundlage und Ausrichtung unseres Engagements im Bereich Nachhaltigkeit bildet eine detailliert durchgeführte Wesentlichkeitsanalyse. Entlang von sechs Handlungsfeldern, namentlich Stakeholder, Finanzen, Infrastruktur, Innovation, Ökologie und Mitarbeitende, werden die für uns und unser Umfeld wesentlichen Themen geplant, umgesetzt und auf ihre Wirkung hin bemessen. Zur Einordnung in einen globalen Kontext stellen wir den Bezug zu den Sustainable Development Goals «SDGs»der Vereinten Nationen her. Eine besondere Relevanz haben für uns fünf der total 17 SDGs. Dabei handelt es sich um Nachhaltige Städte und Gemeinden, Massnahmen zum Klimaschutz, Verantwortungsvoller Konsum und Produktion, Hochwertige Bildung und Partnerschaften zur Erreichung der Ziele. Darin sehen wir die grössten Hebel, um einen bedeutenden Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft leisten zu können. In Anlehnung an die Energiestrategie 2050 des Bundes und die internationalen Klimaziele haben wir bereits 2019 einen detaillierten CO2-Absenkpfad für unser gesamtes Immobilienportfolio entwickelt. Dieser wird objektspezifisch jährlich überprüft, den neuen Gegebenheiten angepasst und im Rahmen der Berichterstattung auf portfolioebene publiziert. Eine gewichtige Bedeutung hat Nachhaltigkeit ebenfalls in unserer Unternehmensfinanzierung. Aktuell ist rund die Hälfte unserer Fremdfinanzierung an messbare Nachhaltigkeitsziele gekoppelt. Im Berichtsjahr 2022 haben wir zusätzlich ein umfassendes Green Finance Framework implementiert und damit den Grundstein für eine mittelfristig komplett auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Finanzierung gelegt.

Drei Fragen an Martin Pfenninger, Head Group Sustainability, Swiss Prime Site

Weshalb ist Nachhaltigkeit für Swiss Prime Site so wichtig?
Martin Pfenninger: Zuerst die kurze Antwort: Aus Überzeugung, Verantwortungsbewusstsein, Kundenorientierung und als Signal für unsere Branche. Nun im Detail: Das Thema ist zentral für ein resilientes Geschäftsmodell sowie eine langfristig orientierte Wertschöpfung und deshalb auch unternehmensstrategisch verankert. Daneben sehen wir – auch abzulesen im gesellschaftlichen und politischen Diskurs – seit mehreren Jahren eindeutig den Wunsch unserer Kunden respektive der Mieter, selbst in diesem Bereich aktiv zu werden. So wird beispielsweise zunehmend nachgefragt, wie es um die Nachhaltigkeit der gemieteten Büros oder anderer Flächen steht. Denn: Zumeist fängt man in Bezug auf Nachhaltigkeit bei sich im Betrieb an, also beispielsweise bei den Gebäuden, die man nutzt. Aus Sicht unserer Branche ist es höchste Zeit, etwas zu tun. Die Immobilien- und Bauindustrie verursacht nämlich bedeutende Treibhausgasemissionen. Mit unserem Handeln wollen wir aufzeigen, dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen und mit gutem Beispiel vorangehen.

«Nachhaltigkeit aus Über­zeugung, Verant­wortungs­bewusstsein und als Signal für unsere Branche.»

Martin Pfenninger, Head Group Sustainability

Was sind denn die Massnahmen, um die Nachhaltigkeit von Immobilien zu verbessern?
MP: Das Thema Nachhaltigkeit, ganz unabhängig davon, ob es sich bei der Betrachtung um ein Unternehmen oder eine Immobilie handelt, ist sehr individuell. Es gilt stets einen Referenzrahmen zu schaffen, auf dessen Grundlage der positive Impact bemessen werden kann. Bei Unternehmen hat sich das Akronym ESG (Environmental, Social, Governance) durchgesetzt. Darauf stellen beispielsweise Rating-Agenturen oder der Global Real Estate Sustainability Benchmark «GRESB» für die Immobilienbranche ihre Bewertungskriterien ab. In Zusammenhang mit dem Produkt Immobilie wird hingegen häufig auf der verbreiteten Definition entlang der drei Dimensionen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft («Tripple-Bottom-Line») abgestützt. Für unsere Immobilien nutzen wir etablierte Zertifizierungssysteme, um die aktuelle Nachhaltigkeitsperformance im Bestand zu messen und daraus Verbesserungsmassnahmen abzuleiten. Bei Entwicklungsprojekten setzten wir in der Planungs- und Bauphase auf den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS). Neben wirtschaftlichen Aspekten wie der Ertragskraft, hoher Nutzungsqualität und -flexibilität und geringen Lebenszykluskosten bilden auch ökologischen Aspektewie die Reduktion der CO2-Emissionen, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft sowie in der Dimension Gesellschaft das Wohlbefinden, die Gesundheit oder nachhaltig gestaltete «öffentliche» Aussenräume wichtige Schwerpunkte unseres Engagements. Wir sind überzeugt, dass die kontinuierliche Steigerung der Nachhaltigkeitsperformance die Zukunftsfähigkeit unseres Immobilienportfolios langfristig sicherstellt.

Wie kommt Swiss Prime Site mit dem ambitionierten Ziel «Klimaneutralität 2040» voran?
MP: Der Entscheid, das bereits ambitionierte Klimaneutralitätsziel für den Betrieb unseres Immobilienportfolios von 2050 auf 2040 vorzuziehen, unterstrich 2020 unsere Überzeugung, dass das Ziel erreichbar ist. Um rascher voranzukommen, gilt unser Fokus direkt wirkenden Massnahmen. Dazu zählen, immer im Kontext der individuellen Objektstrategie, die Priorisierung von erneuerbaren Energiequellen, der aktive Ausbau der Eigenproduktion von Energie – unter anderem Photovoltaik – die Steigerung der Energieeffizienz, die Förderung neuer und nachhaltiger Mobilitätsangebote und der Einsatz innovativer Technologien. Zunehmend wichtiger wird die Zusammenarbeit mit Mietern (Green Leases), Lieferanten und innovativen Partnern. Natürlich sind auch die Emissionen im Betrieb wichtig. Gleichzeitig gilt es, die Transparenz für Emissionen in der Lieferkette und im Zusammenhang mit dem Ressourcenverbrauch sowie eine darauf aufsetzende Reduktionsstrategie zu entwickeln. Dies ist unter anderem auch ein Grund, weshalb wir uns für die Kreislaufwirtschaft in unserer Branche einsetzen. Detaillierte Erläuterungen zum Fortschritt sind im vorliegenden Bericht zu finden.

Nachhaltigkeit vorleben

Als grösstes börsenkotiertes Immobilien­unternehmen der Schweiz sind wir uns der Vorbild­funktion und Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden, Umwelt und die Gesellschaft bewusst. Wert zu schaffen und nachhaltig Lebens­räume zu gestalten ist unsere Vision. Darunter verstehen wir ein umfassendes, mehrdimensionales Konzept, bei dem neben der Erfüllung finanzieller Ziele auch nichtfinanzielle Aspekte berücksichtigt werden.

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Als grösstes börsenkotiertes Immobilienunternehmen der Schweiz sind wir uns der Vorbildfunktion und Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden, Umwelt und die Gesellschaft bewusst. Wert zu schaffen und nachhaltig Lebensräume zu gestalten ist unsere Vision. Darunter verstehen wir ein umfassendes, mehrdimensionales Konzept, bei dem neben der Erfüllung finanzieller Ziele auch nichtfinanzielle Aspekte berücksichtigt werden.

Swiss Prime Site

Nachhaltigkeit ist Teil des Geschäfts- und Wertschöpfungsmodells und seit geraumer Zeit integraler und verbindender Bestandteil unserer Strategie. Dazu gehören die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und regulatorischen Standards, die Erfüllung von selbst definierten Grundsätzen und Weisungen sowie auch zunehmend der direkte Einfluss auf die Wertschöpfungsketten unserer Partner. Damit erhöhen wir die Resilienz von Swiss Prime Site und sind überzeugt, langfristig Mehrwert für unsere Stakeholder und die Gesellschaft zu schaffen.

Eigenes Engagement in grösseren Kontext stellen
Die Grundlage und Ausrichtung unseres Engagements im Bereich Nachhaltigkeit bildet eine detailliert durchgeführte Wesentlichkeitsanalyse. Entlang von sechs Handlungsfeldern, namentlich Stakeholder, Finanzen, Infrastruktur, Innovation, Ökologie und Mitarbeitende, werden die für uns und unser Umfeld wesentlichen Themen geplant, umgesetzt und auf ihre Wirkung hin bemessen. Zur Einordnung in einen globalen Kontext stellen wir den Bezug zu den Sustainable Development Goals «SDGs»der Vereinten Nationen her. Eine besondere Relevanz haben für uns fünf der total 17 SDGs. Dabei handelt es sich um Nachhaltige Städte und Gemeinden, Massnahmen zum Klimaschutz, Verantwortungsvoller Konsum und Produktion, Hochwertige Bildung und Partnerschaften zur Erreichung der Ziele. Darin sehen wir die grössten Hebel, um einen bedeutenden Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft leisten zu können. In Anlehnung an die Energiestrategie 2050 des Bundes und die internationalen Klimaziele haben wir bereits 2019 einen detaillierten CO2-Absenkpfad für unser gesamtes Immobilienportfolio entwickelt. Dieser wird objektspezifisch jährlich überprüft, den neuen Gegebenheiten angepasst und im Rahmen der Berichterstattung auf portfolioebene publiziert. Eine gewichtige Bedeutung hat Nachhaltigkeit ebenfalls in unserer Unternehmensfinanzierung. Aktuell ist rund die Hälfte unserer Fremdfinanzierung an messbare Nachhaltigkeitsziele gekoppelt. Im Berichtsjahr 2022 haben wir zusätzlich ein umfassendes Green Finance Framework implementiert und damit den Grundstein für eine mittelfristig komplett auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Finanzierung gelegt.

Drei Fragen an Martin Pfenninger, Head Group Sustainability, Swiss Prime Site

Weshalb ist Nachhaltigkeit für Swiss Prime Site so wichtig?
Martin Pfenninger: Zuerst die kurze Antwort: Aus Überzeugung, Verantwortungsbewusstsein, Kundenorientierung und als Signal für unsere Branche. Nun im Detail: Das Thema ist zentral für ein resilientes Geschäftsmodell sowie eine langfristig orientierte Wertschöpfung und deshalb auch unternehmensstrategisch verankert. Daneben sehen wir – auch abzulesen im gesellschaftlichen und politischen Diskurs – seit mehreren Jahren eindeutig den Wunsch unserer Kunden respektive der Mieter, selbst in diesem Bereich aktiv zu werden. So wird beispielsweise zunehmend nachgefragt, wie es um die Nachhaltigkeit der gemieteten Büros oder anderer Flächen steht. Denn: Zumeist fängt man in Bezug auf Nachhaltigkeit bei sich im Betrieb an, also beispielsweise bei den Gebäuden, die man nutzt. Aus Sicht unserer Branche ist es höchste Zeit, etwas zu tun. Die Immobilien- und Bauindustrie verursacht nämlich bedeutende Treibhausgasemissionen. Mit unserem Handeln wollen wir aufzeigen, dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen und mit gutem Beispiel vorangehen.

«Nachhaltigkeit aus Über­zeugung, Verant­wortungs­bewusstsein und als Signal für unsere Branche.»

Martin Pfenninger, Head Group Sustainability

Was sind denn die Massnahmen, um die Nachhaltigkeit von Immobilien zu verbessern?
MP: Das Thema Nachhaltigkeit, ganz unabhängig davon, ob es sich bei der Betrachtung um ein Unternehmen oder eine Immobilie handelt, ist sehr individuell. Es gilt stets einen Referenzrahmen zu schaffen, auf dessen Grundlage der positive Impact bemessen werden kann. Bei Unternehmen hat sich das Akronym ESG (Environmental, Social, Governance) durchgesetzt. Darauf stellen beispielsweise Rating-Agenturen oder der Global Real Estate Sustainability Benchmark «GRESB» für die Immobilienbranche ihre Bewertungskriterien ab. In Zusammenhang mit dem Produkt Immobilie wird hingegen häufig auf der verbreiteten Definition entlang der drei Dimensionen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft («Tripple-Bottom-Line») abgestützt. Für unsere Immobilien nutzen wir etablierte Zertifizierungssysteme, um die aktuelle Nachhaltigkeitsperformance im Bestand zu messen und daraus Verbesserungsmassnahmen abzuleiten. Bei Entwicklungsprojekten setzten wir in der Planungs- und Bauphase auf den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS). Neben wirtschaftlichen Aspekten wie der Ertragskraft, hoher Nutzungsqualität und -flexibilität und geringen Lebenszykluskosten bilden auch ökologischen Aspektewie die Reduktion der CO2-Emissionen, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft sowie in der Dimension Gesellschaft das Wohlbefinden, die Gesundheit oder nachhaltig gestaltete «öffentliche» Aussenräume wichtige Schwerpunkte unseres Engagements. Wir sind überzeugt, dass die kontinuierliche Steigerung der Nachhaltigkeitsperformance die Zukunftsfähigkeit unseres Immobilienportfolios langfristig sicherstellt.

Wie kommt Swiss Prime Site mit dem ambitionierten Ziel «Klimaneutralität 2040» voran?
MP: Der Entscheid, das bereits ambitionierte Klimaneutralitätsziel für den Betrieb unseres Immobilienportfolios von 2050 auf 2040 vorzuziehen, unterstrich 2020 unsere Überzeugung, dass das Ziel erreichbar ist. Um rascher voranzukommen, gilt unser Fokus direkt wirkenden Massnahmen. Dazu zählen, immer im Kontext der individuellen Objektstrategie, die Priorisierung von erneuerbaren Energiequellen, der aktive Ausbau der Eigenproduktion von Energie – unter anderem Photovoltaik – die Steigerung der Energieeffizienz, die Förderung neuer und nachhaltiger Mobilitätsangebote und der Einsatz innovativer Technologien. Zunehmend wichtiger wird die Zusammenarbeit mit Mietern (Green Leases), Lieferanten und innovativen Partnern. Natürlich sind auch die Emissionen im Betrieb wichtig. Gleichzeitig gilt es, die Transparenz für Emissionen in der Lieferkette und im Zusammenhang mit dem Ressourcenverbrauch sowie eine darauf aufsetzende Reduktionsstrategie zu entwickeln. Dies ist unter anderem auch ein Grund, weshalb wir uns für die Kreislaufwirtschaft in unserer Branche einsetzen. Detaillierte Erläuterungen zum Fortschritt sind im vorliegenden Bericht zu finden.

Sacheinlagen – die optimale Lösung für Immobilieneigentümer

Direkte Immobilien­anlagen stellen hohe Anforderungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kenn­tnisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerläs­slich. Denn ein Bestands­port­folio birgt künftig grosse Heraus­­­for­de­rungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­optimierung, Sanierungs­stau, Poten­zial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

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Direkte Immo­bilien­anlagen stellen hohe Anforde­rungen an den Immo­bilien­­eigen­tümer. Detaillierte Kennt­nisse der regionalen Märkte und immo­bilien­spezifisches Know-how, wie das der Swiss Prime Site Solutions, sind unerlässlich. Denn ein Bestands­portfolio birgt künftig grosse Heraus­­­for­derungen bei Themen wie Nach­haltigkeit, Leer­stands­­optimierung, Sanierungs­stau, Potenzial­aus­schöpfung, regulatorische und politische Heraus­­forderungen. Auch Skalen­effekte spielen dabei eine gewichtige Rolle.

Als Sacheinlage wird die Einbringung von Liegen­schaften in ein Anlage­gefäss definiert. Im Gegenzug erhält die Eigen­tümer­schaft Anteile am Anlage­vehikel (Anlage­stiftung und / oder Anlagefonds). Mit der teilweise steuer­optimierten Sach­einlage wählt der Immo­bilien­eigen­tümer den Übertrag seines direkt gehaltenen Immo­bilien­port­folios zu indirekten Immo­bilien­anlagen. Durch eine Sach­einlage gewinnen kleine und mittlere Pensions­kassen sowie institutionelle Investoren Zugang zu grösseren Immo­bilien­­anlage­volumen, welche professionell und effizient betreut werden.

«Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der Anlagegruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlaggebend für die Entscheidung,
die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durchzuführen.»
Antonio Sacco, Geschäftsführer Personalvorsorgestiftung Ringier Gruppe

Für die Optimierung des Rendite-Risiko-­Profils eines Immo­bilien­port­folios ist die ­Diversifikation von zentraler Bedeutung. Da direkte Immo­bilien­anlagen der Pensions­kassen historisch regional gewachsen sind, wird als direkte Folge von Sach­einlagen-Trans­­aktionen eine bessere geogra­fische sowie nutzungs­spezifische Diversi­fikation erreicht. Weiter sind auch die Nach­haltigs­keits­themen von zentraler Bedeutung.

Die Durchführung einer Sacheinlage ist ein mehrstufiger Prozess, der in der Regel fünf zentrale Meilen­steine umfasst. Zunächst ist die Bereitschaft der Eigen­tümer­schaft er­forderlich, Liegen­schaften zu veräussern. Anschliessend erfolgt die Prüfung durch die Fonds­leitung oder Anlage­stiftung, um fest­­zustellen, ob die Liegenschaft für die Übernahme geeignet ist, während die Depot­bank gleichzeitig die Zulassung der Anleger überprüft. Der dritte Schritt beinhaltet eine vertiefte Objekt­prüfung, bei der der Kaufpreis von einem Schätzungs­experten bewertet wird, und es erfolgt die Abgabe einer Kauf­preis­­indikation. Die vierte Etappe umfasst die Zahlung des Kauf­preises, die nach Absprache in Form von Anteils­scheinen und gegebenen­falls Bargeld erfolgt. Schliesslich wird im fünften Schritt der bisherige Liegen­schafts­eigentümer zum neuen Anleger mit Anteils­scheinen.

Wir von Swiss Prime Site Solutions konnten unseren Sacheinlagen-Expertise in den vergangenen Jahren bereits mehrfach unter Beweis stellen. So haben wir erfolgreich fünf ent­spre­chende Trans­aktionen im Umfang von rund CHF 400 Mio. durchgeführt. Beispiels­weise durften wir für die Swiss Prime Anlage­­stiftung im Rahmen einer Sach­einlage der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe 33 Liegenschaften übernehmen. «Neben den Stärken des bestehenden Portfolios der ­Anlage­gruppe war die professionelle Abwicklung des Geschäfts ausschlag­gebend für die Entscheidung, die Transaktion mit der Swiss Prime Anlagestiftung durch­zuführen», so ­Antonio Sacco, Geschäfts­führer der Personal­vorsorge­stiftung der Ringier Gruppe.

Wir unterstützen unsere Kunden während des gesamten Sach­einlage­prozesses mit unserer umfassenden Erfahrung und stellen ihnen unser schweiz­weites Experten­netzwerk zur Verfügung. Der Prozess zur Abwicklung von Sach­einlagen ist «State of the Art» und hat darum Vorbild­charakter.

Vorteile von Sacheinlagen

Performance-Steigerung

­Effizienter Kapitaleinsatz, Potenzial von Neu­bewertungs­gewinnen, Steuer­­privileg für Investoren, ­Asset-Optimierung

Risikoreduktion

Grosser Diversi­fikations­effekt, stabiler Cashflow, höchste Trans­parenz

Optimierung der Ressourcen

­Abtretung operativer Liegen­schafts­betreuung, Effizienz­gewinne, Frei­setzung von Ressourcen / Nach­folge­regelung, Expertise von Swiss Prime Site Solutions

Erhöhte Flexibilität

Zeitpunkt der Sach­einlage unab­hängig von Emissions­fenstern, Erhöhung der Fungibilität (Handel­barkeit der Anteils­scheine möglich), gesteigerte Entscheidungs­freiheit

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