Finanzkommentar
Finanzkommentar
Swiss Prime Site hat im Geschäftsjahr 2025 eine starke operative Leistung erbracht und ein stabiles Ergebnis (FFO I) pro Aktie erwirtschaftet. Der Mietertrag im Immobiliensegment erwies sich als sehr resilient und ging trotz der Schliessung von Jelmoli und weiterer grösserer Umbauten nur leicht zurück. Der Bereich Asset Management profitierte von einem attraktiven Marktumfeld mit hohem Anlegerappetit – mit daraus resultierendem rekordhohem Neugeldzufluss und einem zweistelligen Ertragswachstum.
Das Geschäftsjahr 2025 markiert mit der planmässigen Schliessung von Jelmoli im Februar den erfolgreichen Abschluss unserer strategischen Fokussierung auf das Immobiliengeschäft. Mit der Konzentration auf die beiden Kernbereiche Immobilien und Asset Management hat Swiss Prime Site ein klares Profil erhalten und sich im Markt als führendes Pure-Play-Immobilienunternehmen etabliert.
Diese Fokussierung hat unser Geschäftsmodell vereinfacht und ermöglicht uns Synergien zu bergen. Die starke operative Entwicklung und das Wachstum im vergangenen Geschäftsjahr 2025 zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. So haben wir gruppenweit mit Kapitalerhöhungen von rund CHF 1.3 Mrd. und einem Transaktionsvolumen von rund CHF 2.4 Mrd. neue Rekordmarken erreicht, was eindrücklich aufzeigt, wie rasch und agil wir als Gruppe reagieren können, wenn wir Marktopportunitäten im Interesse unserer Anleger identifizieren.
Das zahlungswirksame Ergebnis (Funds from Operations, FFO I) stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3.2% auf CHF 336.3 Mio. pro Aktie resultierte ein gegenüber dem Vorjahr stabiler FFO I von CHF 4.22, was deutlich über unserer Guidance von CHF 4.10 bis CHF 4.15 für das Geschäftsjahr 2025 liegt. Dies insbesondere, da wir ein attraktives Like-for-like-Wachstum erzielen konnten und wir unsere Kosten weiterhin im Griff haben.
Aufgrund der starken operativen und finanziellen Leistung wird der Generalversammlung am 12. März 2026 eine Dividendenerhöhung um CHF 0.05 auf CHF 3.50 pro Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von über 80% des FFO I.
Besonders erfreulich ist, dass sich unsere Mieterträge im Segment Immobilien trotz des temporären Wegfalls von bedeutenden Mieterträgen im Jahresvergleich fast stabil präsentierten. Die Mindereinnahmen durch die Schliessung von Jelmoli im Februar und der damit verbundene Umbau, ebenso wie weitere umfassende Sanierungen grosser Liegenschaften – etwa am Talacker und an der Fraumünsterpost in Zürich –, konnten beinahe vollständig durch zusätzliche Erträge kompensiert werden.
So gelang es uns, neue Mietverträge abzuschliessen oder zu verlängern, die meist deutlich über den Bestandsmieten liegen. Dies unterstreicht eindrücklich die Qualität unseres Portfolios und unserer Kundenorientierung sowie die anhaltende Nachfrage nach hochwertigen, flexiblen und grossen Mietflächen in Zentrumslagen.
Vor diesem Hintergrund resultierte ein Mietertrag von CHF 456.8 Mio., was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 1.4% entspricht. Auf vergleichbarer Basis (EPRA like-for-like) – also u. a. unter Ausklammerung des Jelmoli-Effektes – resultierte ein Wachstum von 2.0% (VJ: 3.3%). Der Rückgang ist einzig auf die reduzierten inflationsbedingten Indexierungseffekte zurückzuführen. Real erzielten wir ein Mietzinswachstum von 1.6%.
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Die Leerstandsquote konnte, nach einem temporären Anstieg Mitte Jahr, zum Jahresende 2025 auf ein neues Rekordtief von 3.7% nach 3.8% im Vorjahr reduziert werden. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge (WAULT) erhöhte sich per Jahresende auf 5.3 Jahre und lag damit über dem Vorjahreswert von 4.8 Jahren. Wesentliche Treiber dieser positiven Entwicklung waren die Verlängerungen der Mietverträge mit EY an der Hardbrücke in Zürich um 10 Jahre sowie mit Globus an den Standorten Genf (um 10 Jahre), Lausanne (um 8 Jahre) und Luzern (um 7 Jahre).
Auf der Kostenseite sank der Immobilienaufwand auf CHF 62.5 Mio. nach CHF 66.1 Mio. im Vorjahr. Demgegenüber erhöhte sich der Personalaufwand im Immobiliensegment gegenüber 2024 um 13.6% (primär, weil wir das bereits vor zwei Jahren begonnene Insourcing nun abgeschlossen haben) und der sonstige Betriebsaufwand sank um 0.8%. Insgesamt konnte der Betriebsaufwand im Immobiliensegment im Vergleich zum Vorjahr um 2.4% auf CHF 94.2 Mio. gesenkt werden. Die Aufwandquote, gemessen an der EPRA Cost Ratio, belief sich auf 18.0% nach 17.3% im Vorjahr. Dies im Vergleich zum Mittelfristziel einer EPRA Cost Ratio von unter 16% bis Ende 2028.
Der Betriebsgewinn des Immobiliensegments vor Abschreibungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 15.1% auf CHF 590.3 Mio. Der Anstieg ist hauptsächlich auf die höheren Neubewertungsgewinne im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen.
Per Ende 2025 stieg der Wert des Portfolios im Immobiliensegment um 6.6% auf CHF 13.9 Mrd. Die Wertsteigerung ist insbesondere auf die gezielten Zukäufe von Liegenschaften, auf wertsteigernde Investitionen sowie auf positive Neubewertungseffekte zurückzuführen. Haupttreiber für die Neubewertungsgewinne waren höhere Mieten bei neuen Mietverträgen bzw. Vertragsverlängerungen und die Reduktion des durchschnittlichen Diskontsatzes um um 27 Basispunkte auf 3.77% (ermittelt durch den unabhängigen Bewerter). Diese Reduktion spiegelt die aktuelle Dynamik im Schweizer Immobilienmarkt.
Die im Februar 2025 im Rahmen einer Kapitalerhöhung aufgenommenen Mittel in Höhe von CHF 300 Mio. wurden bis zum Jahresende vollständig und wie geplant wertsteigernd investiert. Die erzielten Renditen lagen dabei deutlich über der durchschnittlichen Portfoliorendite. Konkret konnten wir in Genf den ehemaligen Hauptsitz von SGS am Place des Alpes erwerben. In Lausanne kauften wir im August ein vielfältig genutztes Bürogebäude beim Bahnhof Prilly und im Dezember den Hauptsitz der Schweizer Börse in Zürich-West. Zudem gelang es uns, durch einen Asset-Tausch eine Gebäudearrondierung an Bestlage an der Zürcher Bahnhofstrasse im Tausch gegen zwei Objekte in Nicht-Fokus-Regionen umzusetzen. Die Transaktionen unterstreichen unseren Fokus auf erstklassige und zentral gelegene Büroliegenschaften und zeigen, dass wir auch in einem kompetitiven Markt attraktive und wertsteigernde Zukäufe tätigen können.
Im Rahmen unserer laufenden Portfoliooptimierung haben wir im vergangenen Jahr zehn Liegenschaften mit einem Gesamtmarktwert von CHF 129.1 Mio. veräussert. Dadurch und unter Berücksichtigung der Zukäufe reduzierte sich die Gesamtzahl der Immobilien per Ende 2025 auf 132 Objekte nach 139 im Vorjahr. Die Verkäufe betrafen vor allem kleinere Liegenschaften, hauptsächlich im Retailbereich, sowie einige Projektentwicklungen, in deren Rahmen sich Büro in Wohnen umnutzen liess, um – im Rahmen des Capital-Recyclings – den strategischen Fokus noch stärker auf grössere kommerzielle Objekte an zentralen Standorten zu legen. Hier sehen wir die spannendsten Mietpotenziale, und entsprechend haben wir unser Portfolio in den vergangenen Jahren vermehrt auf diese Standorte konzentriert.
Parallel dazu investierten wir insbesondere in zukunftsweisende Entwicklungsprojekte in Zürich, unter anderem in den Erweiterungsbau auf dem YOND Campus, den Umbau von Jelmoli sowie die Sanierung der historischen Fraumünsterpost und des Talackers.
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Im vergangenen Geschäftsjahr konnte das Asset Management seinen Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen. Die verwalteten Vermögen stiegen zum Jahresende auf CHF 14.3 Mrd., nach CHF 13.3 Mrd. im Vorjahr. Wesentlich dazu beigetragen haben rekordhohe Neuemissionen und Neugelder in der Höhe von insgesamt CHF 1 Mrd. Über die gesamte Produktpalette hinweg war die Nachfrage stark – nicht nur aufgrund des aktuell attraktiven Zinsumfeldes für Immobilienanlagen, sondern auch dank der überzeugenden Renditen und des Anlagefokus unserer Produkte.
Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung unserer drei Flagship-Produkte: Swiss Prime Anlagestiftung (SPA), Akara Swiss Diversity Property Fund PK (ADPK) sowie die fast ausschliesslich auf Wohnen fokussierte Fundamenta Group Investment Foundation. Für diese Produkte wurden im Jahr 2025 fünf Kapitalerhöhungen durchgeführt, wobei Investoren frisches Kapital in Höhe von insgesamt CHF 756 Mio. zeichneten. Ein Teil dieser Mittel konnte bereits 2025 gewinnbringend investiert werden, während die Pipeline für weitere Zukäufe gut gefüllt ist. Darüber hinaus verfolgen wir in den meisten Fonds-Gefässen auch – wie im eigenen Portfolio – eine aktive Capital-Recycling-Strategie, wobei wir Objekte verkaufen, bei denen wir nur noch eine limitierte Wertschöpfung sehen, um diese Mittel in Zukäufe oder Entwicklungen zu investieren. Das steigert die Performance des Produkts und liefert zusätzlich Erträge für uns als Asset Manager.
Darüber hinaus konnten wir mit unserem jüngsten Anlageprodukt – dem kommerziellen Fonds SPSS IFC – im Dezember mit dem erfolgreichen Börsengang einen wichtigen Meilenstein erreichen und das attraktive Vehikel damit optimal für weiteres Wachstum positionieren. Der Fonds wurde noch im Dezember in die Indizes «SXI Real Estate Broad» und «SXI Real Estate Funds Broad» aufgenommen, was ihn für weitere Investorengruppen attraktiv macht.
Der Betriebsertrag im Asset Management stieg im Jahresvergleich um 18.1% auf CHF 83.6 Mio. Der umsichtige Ansatz der Gruppe zeigt sich darin, dass rund zwei Drittel des Erlöses aus wiederkehrenden Erträgen in Form von Management Fees und nur ein Drittel aus transaktionsbezogenen Einnahmen wie Kauf- und Verkaufskommissionen oder Vertriebsgebühren stammt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund CHF 1.7 Mrd. abgewickelt.
Mit der erstmaligen ganzjährigen Integration von Fundamenta hat sich die Asset Management-Sparte endgültig als führender unabhängiger Vermögensverwalter für Immobilienlösungen in der Schweiz etabliert.
Im Berichtsjahr konnten durch die vollständige Integration der Fundamenta Gruppe und das starke organische Wachstum weitere Synergien und Skaleneffekte realisiert werden: Der Betriebsaufwand im Asset Management sank im Jahresvergleich leicht auf CHF 32.8 Mio. und der operative Betriebsgewinn (EBITDA) stieg um 30.7% auf CHF 54.9 Mio. mit einer EBITDA-Marge von 66% nach 59% im Vorjahr.
Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete Swiss Prime Site auf Konzernebene einen Betriebsertrag von CHF 553.4 Mio., verglichen mit CHF 663.4 Mio. im Vorjahr. Dieser Rückgang ist nahezu ausschliesslich auf die Schliessung von Jelmoli im Februar 2025 zurückzuführen, wodurch die Erträge aus dem Retailgeschäft wegfielen. Unter Ausklammerung dieses Effektes resultierte ein vergleichbarer Betriebsertrag von CHF 537.0 Mio. nach CHF 523.5 Mio. bzw. ein Wachstum von 2.6%.
Gleichzeitig konnte der Betriebsaufwand – insbesondere durch den Wegfall der Jelmoli-bezogenen Kosten und zusätzliche Effizienzsteigerungen in der Immobilienbewirtschaftung – signifikant reduziert werden. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Betriebsaufwand um 42.3% auf CHF 148.2 Mio. – auf einer bereinigten Basis ohne Jelmoli um 2.8%.
Der Betriebsgewinn (EBITDA), bereinigt um Neubewertungseffekte und Beiträge aus Immobilienverkäufen, belief sich im Jahr 2025 auf CHF 410.1 Mio. und lag damit geringfügig unter dem Vorjahreswert von CHF 415.1 Mio.
Dank niedrigeren Finanzierungskosten und eines optimierten Steueraufwands stieg der konsolidierte Reingewinn auf CHF 382.5 Mio. nach CHF 360.3 Mio., was einer Zunahme um 6.2% entspricht. Der Gewinn pro Aktie inklusive Neubewertungseffekt lag bei CHF 4.79 nach CHF 4.67 im Vorjahr. Unter Ausklammerung dieses Effektes resultierte ein Gewinn pro Aktie von CHF 3.96 nach CHF 3.78 im Vorjahr.
Swiss Prime Site zeichnet sich durch eine starke Eigenkapitalbasis, hohe Liquiditätsreserven und breit diversifizierte Finanzierungsquellen aus. Diese solide und konservative Finanzierungsstruktur wurde auch 2025 mit einem erneuerten Moody’s A3-Rating bestätigt.
Im Immobiliensegment lag die Finanzierungsquote (Loan-to-Value, LTV) zum Jahresende bei 38.1% nach 38.3% im Vorjahr. Das verzinsliche Fremdkapital ohne Leasingverbindlichkeiten belief sich zum Bilanzstichtag auf CHF 5.6 Mrd., nach CHF 5.3 Mrd. im Vorjahr. Die durchschnittliche Laufzeit der Finanzierungen betrug 3.9 Jahre nach 4.3 Jahren.
Der Anstieg der Finanzierungsverbindlichkeiten erklärt sich hauptsächlich durch das Portfoliowachstum aus den Zukäufen, wobei, ergänzend zum Eigenkapital, zusätzliche Fremdmittel zur Beibehaltung des Leverage aufgenommen wurden. Im Rahmen unserer umsichtigen Finanzierungsstrategie haben wir unsere Finanzierungsquellen dabei weiter diversifiziert und unsere Kapitalbasis noch widerstandsfähiger gemacht: Im September haben wir erstmals einen Eurobond im Umfang von EUR 500 Mio. erfolgreich begeben – und das zu äquivalenten Konditionen wie auf dem Schweizer Heimatmarkt. Die starke Überzeichnung (EUR 4.3 Mrd. in nur 3 Stunden) zu attraktiven Konditionen unterstreicht das Vertrauen der Investoren in Swiss Prime Site und die hohe Qualität unseres Immobilienportfolios.
Auch im Geschäftsjahr 2025 haben wir unsere nachhaltige Finanzierungsstrategie weiter vorangetrieben. Insgesamt begaben wir CHF 777 Mio. in Form sogenannter Green Bonds und konnten das gesamte Volumen auf grüne Neuankäufe sowie auf die laufenden Umbauprojekte zuweisen.
Dank des aktuell niedrigen Zinsumfeldes sowie des risikobewussten variablen Anteils der Finanzierungen sind die durchschnittlichen Finanzierungskosten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Der durchschnittliche Zinssatz belief sich auf 0.94%, nach 1.10% im Vorjahr.
«Wir blicken optimistisch auf das kommende Geschäftsjahr und erwarten ein weiterhin vorteilhaftes Umfeld für den Schweizer Immobilienmarkt.»
Marcel Kucher
Swiss Prime Site blickt optimistisch auf das kommende Geschäftsjahr 2026 und erwartet ein weiterhin vorteilhaftes Umfeld für den Schweizer Immobilienmarkt. Die niedrigen Zinsen in der Schweiz sorgen für attraktive Finanzierungskonditionen und mangels alternativer, gleichwertiger Anlagemöglichkeiten dürfte die Nachfrage nach Immobilien auch im nächsten Jahr hoch bleiben und die Preise stützen. Zusätzlich wird der stabile Schweizer Immobilienmarkt vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Unsicherheiten als sicherer Hafen wahrgenommen, was insbesondere institutionelle Investoren anzieht.
Von diesem Marktumfeld profitiert vor allem die Asset Management-Sparte von Swiss Prime Site. Mit einer breit diversifizierten und umfassenden Produkt- und Dienstleistungspalette bietet das Unternehmen privaten und institutionellen Anlegern die Möglichkeit, breit gestreut in Wohn- und Gewerbeimmobilien mit attraktiven Festrenditen zu investieren. Mittelfristig strebt Swiss Prime Site an, die verwalteten Vermögen (Assets under Management) bis Ende 2027 auf über CHF 16 Mrd. zu steigern und ein EBITDA von über CHF 75 Mio. zu erwirtschaften.
Für das Immobiliensegment rechnet das Unternehmen im Jahr 2026 mit deutlich steigenden Mieterträgen. Die im Jahr 2025 getätigten Zukäufe werden den Mietertrag insgesamt um rund CHF 17 Mio. erhöhen. Die Stärkung der Kapitalbasis erlaubt zudem eine leichte Reduktion der geplanten Immobilienverkäufe im Rahmen des laufenden Capital Recyclings. Entsprechend rechnet Swiss Prime Site nun direkt und indirekt mit knapp CHF 20 Millionen höheren Mieteinnahmen aus der Kapitalerhöhung ab 2026. Darüber hinaus wird mit einem weiter leicht rückläufigen Leerstand gerechnet. Das mittelfristige Ziel, bis 2028 einen Mietertrag von CHF 500 Mio. zu erreichen, befindet sich bereits in greifbarer Nähe.
Auf Gruppenebene wird für das Geschäftsjahr 2026 eine weitere Steigerung des operativen Ergebnisses erwartet. Zudem rechnet Swiss Prime Site mit einem FFO I pro Aktie zwischen CHF 4.25 und CHF 4.30. Wie jedes Jahr wollen wir damit eine stabile bis wachsende Dividendenausschüttung möglich machen. Dies bei einem weiterhin stabilen Verschuldungsgrad von unter 39% und damit mit einem gleichbleibenden Risikoappetit.